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	<title>Achtsamkeit | Herzsache</title>
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	<description>Wir bringen eine neue Kultur der Achtsamkeit in die Schulen &#38; Familien</description>
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	<title>Achtsamkeit | Herzsache</title>
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		<title>&#8222;Als Mama ist man eben erschöpft&#8220; + Audio Version</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 08:53:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Miriam Stark erklärt wie man auch in Zeiten von Homeoffice und Homeschooling als Mama voller Lust und Leichtigkeit leben kann.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/erfahrungen/als-mama-ist-man-eben-erschoepft/">&#8222;Als Mama ist man eben erschöpft&#8220; + Audio Version</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #aaaaaa;">NEU für Dich: Hier kannst Du den gesamten Blog anhören. Gelesen von Dr. Miriam Stark.<br /></span></p>
<h3>Dr. Miriam Stark erklärt, wie man auch in Zeiten von Homeoffice und Homeschooling als Mama voller Lust und Leichtigkeit leben kann.</h3>
<p>Die Klitoris ist ein wunderschöner 7-12cm großer Schwellkörper, der im Inneren unserer Vulva liegt. Von außen sichtbar sind lediglich ihre bezaubernde Spitze und Haube. Sie ist ein großartiges Organ, das von Mutternatur ausschließlich für das Empfinden sexueller Lust erfunden wurde. Großartig, oder? 1666 wurde bereits herausgefunden, dass ein Großteil des Klitoris-Körpers im Inneren der Vulva liegt. Dieses Wissen ging verloren. 1998 wurde sie letztendlich in Gänze identifiziert.</p>
<h3>Nein, das ist kein Tippfehler: 1998.</h3>
<p>Und es gibt heute immer noch medizinische Fachliteratur, die von der Klitoris als erbsengroßes Organ spricht. Sie ist eines der am schlechtesten erforschten Organe des menschlichen Körpers. Warum zum Teufel ist das so? Die Antwort ist simpel und schmerzhaft zugleich: Wir leben in einer patriarchalen Gesellschaft. Das ist nicht schön, aber das ist so. In dieser Gesellschaftsstruktur, die sich über viele hundert Jahre entwickelt, geformt und gefestigt hat, herrscht ein maskuliner Rhythmus.</p>
<h3>Es geht um Leistung, Wettkampf, Schnelligkeit, Kraft, Gewinnen und Gewinnmaximierung.</h3>
<p>Die Rolle der Frau ist in diesem Gefüge klar definiert: Sie soll mit leisten, mit ackern, mitarbeiten oder mütterlich sein, umsorgen, kümmern, kochen und nähren. Ich kenne keine Frau, die sich durch diese Rollenattribute vollständig abgebildet fühlt. Ja, wir sind mega leistungsfähig und können uns auch gut um andere kümmern, aber irgendwie ist da noch so viel mehr. Und irgendwie bleibt dieses So-viel-mehr regelmäßig auf der Strecke. Oft fühlen wir uns, als würden wir uns selbst nicht gerecht werden. Wir erkämpfen uns mit Ach und Krach Zeitfenster für ein bisschen Wohlfühl-Zeit mit uns, sind regelmäßig sterbensmüde und besiegeln diesen Zustand mit dem resignativen Mantra „Das ist so als Mutter“. Nö! Ist es nicht! Und muss, soll, darf nicht so sein! Wir dürfen uns voll und ganz erleben und spüren. Wir dürfen mit einem fluffigen Gefühl durch unser Leben gleiten und all unsere Eigenschaften, Facetten und Bedürfnisse ausleben!</p>
<h3>Klingt nach Disneyland auf LSD? Oder zu schön, um wahr zu sein?</h3>
<p>Pass auf, und jetzt kommt der Clou: Wir haben es selbst in der Hand, uns vom maskulinen Rhythmus zu verabschieden und unseren Eigenen zu leben. Say whaaat?!<br />Jup. Let me explain: Logischerweise wird in einem Patriarchat, das der Frau einen gewissen Platz zugeteilt hat, kein Wissen darüber öffentlich und regelmäßig (z.B. in der Schule) vermittelt, welchen eigenen Rhythmus sie hat oder dass sie ein Organ hat, welches ausschließlich zum Lustempfinden da ist. Genau dieses Wissen würde sie ja bestärken, eigensinnig, unabhängig und dadurch weniger lenkbar machen und das möchte Mann nicht.<br />Doch das Wissen ist in unserer Infociety natürlich da und zugänglich.</p>
<h3>So, listen up: Unser weiblicher Rhythmus entspricht unserem Menstruationszyklus.</h3>
<p>Und bevor jetzt jede schwangere und stillende Frau abschaltet, let me blow your mind: Du kannst Deine Zyklusphasen auch spüren, wenn Du auf Grund von Schwangerschaft oder Stillzeit nicht blutest. Aber zurück zum Zyklus: Dieser ist in vier Phasen unterteilt: 1. Die Phase nach unserer Menstruation (prä-Ovulationsphase oder Follikelphase), 2. die Phase des Eisprungs (Ovulationsphase Phase), 3. die fälschlicherweise verhasste Phase vor der Menstruation (prämenstruelle Phase) und die fast schon tabuisierte Phase des Blutens (menstruelle Phase). In jeder Phase sorgen unsere wunderschönen perlfarbenen Eierstöcke dafür, dass verschiedene Hormone in unserem Körper ausgeschüttet werden. Östrogen, Testosteron und Progesteron sind dafür verantwortlich, dass wir in jeder Phase unterschiedliche Bedürfnisse, Fähigkeiten und Superkräfte haben.</p>
<h3>Testosteron und Östrogen machen uns leistungsfähig, loving and caring.</h3>
<p>Das Progesteron ist das Nestbau-Hormon, es sorgt dafür, dass wir uns in uns kehren und uns eher zurückziehen wollen. Die meisten Frauen erleben besonders die Phasen 3 &amp; 4 als herausfordernd und mögen sich dann nicht. Quelle surprise!<br />In den Phasen 1 &amp; 2 entspricht unsere hormonelle Konstitution exakt dem, was gesellschaftlich von uns erwartet wird und wir können abliefern, also sind alle zufrieden und glücklich. Aber in Woche 3 möchten unser Rhythmus und unser Körper etwas, das gesellschaftlich nicht vorgesehen ist:</p>
<h3>Wir wollen uns um uns selbst kümmern! Maskuliner Großalarm bricht aus!</h3>
<p>In der 3. Phase unseres Zyklus war unser Körper eigentlich bereit dafür schwanger zu werden, also einen ganzen Menschen zu produzieren, und stellt nun aber fest, dass die Vorbereitungen, gelinde gesagt, für den Arsch waren. Das ist ne Menge überschüssige Energie, die da in uns rumwabert und wenn wir damit nichts anstellen, z.B. ein Bild malen, mit Ton rummatschen, tanzen, verrückte Dinge kochen oder backen oder worauf wir sonst so Lust haben, dann passiert was? Wir werden verrückt. Die überschüssige Energie steigt uns zu Kopf und der fängt an uns die wildesten Verschwörungstheorien über unsere Partner, Kollegen, Vorgesetzte oder den Postboten zu erzählen. Manche von uns werden auch zu einer Art emotionalem Dampfkessel, der bei der leisesten falschen Berührung mit all der überschüssigen Energie in die Luft fliegt und sich in Wut oder Tränen ergießt. Oft finden wir das rückblickend und heimlich dann selbst unangenehm, besonders weil wir damit ein Stigma bestätigen, das uns die patriarchale Gesellschaft gerne auferlegt:</p>
<h3>„Boa, ist die anstrengend, die bekommt ihre Tage!“ oder sowas wie „Die hat ein Ei am Wandern!“</h3>
<p>In einem zyklusorientierten Leben, weißt Du, wann Du in Phase 3 ankommst und kannst Dir Deine Termine und Verabredungen entsprechend Deiner Bedürfnisse legen. Du weißt, dass Du in der Zeit eigentlich immer super Lust darauf hast, mit Deinem Mann auszugehen? Super, buch schon mal den Babysitter. Du weißt, dass Du in dieser Zeit in Ruhe gelassen werden willst und mit der Spotify-Best-of-Divas-Playlist vor Dich hin zeichnen möchtest? Großartig, kommuniziere das in Deiner Familie und plane Dir Dein Zeitfenster genau dafür ein.</p>
<h3>Kommen wir abschließend zum alles entscheidenden Fehler, den wir Frauen regelmäßig begehen,</h3>
<p>wenn wir unseren eigenen Rhythmus übertrampeln: das Übergehen der Phase 4. Die Menstruation der Frau ist seit Jahrhunderten völlig tabuisiert. Die Hygiene-Artikel-Industrie wirbt damit, dass Du mit Menstruations-Produkten ein „sauberes“ und „geschütztes“ Gefühl erreichen kannst und vor dem „gefährlichen Auslaufen sicher bist“. Aber wer sagt denn, dass Menstruation unhygienisch ist? Warum brauche ich überhaupt einen HYGIENE-Artikel? Und wieso ist Auslaufen gefährlich? Und wovor zur Hölle muss ich mich schützen?</p>
<h3>Die Superkräfte, die unserer Menstruationszeit innewohnen, sind gigantisch:</h3>
<p>Vorausgesetzt wir geben uns den Raum diese Zeit voll ausleben zu dürfen. Dann brauchen wir nicht viel dafür tun und befinden uns in einem natürlichen, meditativen Zustand. Wir können uns mit Leichtigkeit mit unserer eigenen inneren Weisheit und Intuition verbinden und so eine sichere Basis in uns aufbauen, die uns den Rest des Monates fluffig, wie auf einer Wolke trägt. Ganz nebenbei haben wir die geniale Chance, uns von allem, was wir im letzten Monat nicht so toll fanden, zu verabschieden und alles Negative loszulassen. Klingt zu esoterisch? Gut, dann so: Unser Körper ist durch die Loslösung des Endometriums in der Lage sich von Giftstoffen und anderem unbrauchbaren monatlich zu lösen und sich so selbst zu reinigen. Geil, oder?</p>
<h3>Aber leider zelebrieren die Wenigsten von uns ihre Menstruation.</h3>
<p>Nur wenige von uns sind stolze und glückliche Besitzer*innen von Freebleeding-Underwear (wie z.B. Koramikino), decken sich mit ner Tafel Schokolade und Frauentee ein und fühlen genussvoll hin, wie unser Uterus vor sich hinarbeitet. Stattdessen korken wir uns mit OBs oder Menstruationstassen zu, schauen, dass wir auslaufsicher sind und schlucken Dolormin, damit wir nicht spüren, wie unser Körper uns eigentlich darauf aufmerksam macht, was er braucht: nämlich RUHE! Wenn wir uns jedoch den Raum dafür nehmen, ein bis zwei Tage mit uns in Ruhe auszuruhen, dann passiert etwas Magisches: Unsere Kinder wissen, dass Mama heute nur ganz ruhig mit ihnen spielt, unsere Partner übernehmen den Löwenanteil der Haushaltsarbeit, eine Freundin geht mit den Kindern spazieren, &#8211; kurz gesagt:</p>
<h3>Wenn wir uns ein bis zwei Tage im Monat komplett freischaufeln von allen To-Dos, Verpflichtungen und uns erlauben einfach nur zu sein, dann, ja dann bedankt sich unser Körper bei uns mit einer fetten Ladung Energie, die uns fluffig durch den nächsten Zyklus trägt.</h3>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lieblingsstück</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Endlich!</span></p>
<p><span>Das geballte, wertvolle, köstliche Wissen zum Zyklus! Du erfährst im neuen Buch von Dr. Miriam Stark, wie Du seine Hinweise (PMS &amp; co.) aus psychologischer Perspektive verstehen und seine Superkräfte für Dich, Deine Arbeit, Deine Familie, Deine Beziehung oder Deine therapeutische/medizinische Praxis nutzen kannst.</span></p></div>
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				<a href="https://tacheles-beratung.de/produkt/natural-flow-taschenbuch/" rel="nofollow noopener" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="314" height="98" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2019/06/HierEntdecken_Button-2.png" alt="" title="" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2019/06/HierEntdecken_Button-2.png 314w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2019/06/HierEntdecken_Button-2-300x94.png 300w" sizes="(max-width: 314px) 100vw, 314px" class="wp-image-847" /></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Über die Autorin Dr. Miriam Stark:</span></h2>
<p>In meinen Coachings unterstütze ich Menschen mit einem Menstruationszyklus (also Frauen, Transmänner, nichtbinäre, queere und intersex Personen) dabei ihre ganz persönlichen Bedürfnisse kennenzulernen. Gemeinsam kreieren wir den Raum in ihrem Leben, den es braucht, um diese individuellen Bedürfnisse ausleben zu können und so in das fluffige Lebensgefühl zu kommen, das wir alle verdienen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Oft leiden meine Klient*innen unter dem Gefühl ein Leben zu führen, dass von ihren Kindern, ihren Partner*innen, Kita- oder Schul-Terminen und ihren Jobs bestimmt wird, aber eben nicht von ihnen selbst. In unserer gemeinsamen Arbeit, unterstütze ich sie dabei genau das zu ändern, sich ehrlich die Frage zu beantworten “Wie will ICH eigentlich leben?” und die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass genau dieser Wunsch Realität wird. Du willst das auch? Wenn Du Lust hast mehr über meine Arbeit und das zyklusorientierte Leben zu erfahren, dann melde Dich gerne unter <a href="mailto:stark@tacheles-beratung.de">stark@tacheles-beratung.de</a></p>
<p>Bis dahin, bleibt gesund und genießt von Zeit zu Zeit dieses großartige Organ, das uns ausschließlich zum Lustempfinden geschenkt wurde (-;</p></div>
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				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Und denkt daran: Jede weibliche Facette, die Ihr in Euch fühlt, ob spielerisch-agil, genuss- und liebevoll, kreativ und dunkel oder mystisch und weise &#8211; All diese Seiten dürfen da sein und sind wunderschön!</p></div></div>
					
					<p class="et_pb_testimonial_meta"></p>
				</div>
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			</div>
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		<title>Schnütchen-Creme: Schnelle Hilfe gegen Masken-Pickelchen</title>
		<link>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/geschenke-fuer-dich/schnuetchen-creme-schnelle-hilfe-gegen-masken-pickelchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sonia Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 15:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona hat uns auch diesen Winter noch fest im Griff! Um uns und unsere Familien zu schützen, ist das Tragen der Alltagsmaske unerlässlich. Ich habe drei Familienmitglieder, die die Masken im Unterricht tragen und das bis zu 8 Stunden täglich. Schnell werden die Masken feucht, und auch wenn man eine Wechselmaske dabei hat, leidet die Haut unter den Masken spürbar. Rötungen und kleine Pickelchen sind da mittlerweile unser ständiger Begleiter...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/geschenke-fuer-dich/schnuetchen-creme-schnelle-hilfe-gegen-masken-pickelchen/">Schnütchen-Creme: Schnelle Hilfe gegen Masken-Pickelchen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Gastbeitrag von LIEBLINGSFACH Trainerin Alessa Küpper</p>
<p>Corona hat uns auch diesen Winter noch fest im Griff! Um uns und unsere Familien zu schützen, ist das Tragen der Alltagsmaske unerlässlich. Ich habe drei Familienmitglieder, die die Masken im Unterricht tragen und das bis zu 8 Stunden täglich. Schnell werden die Masken feucht, und auch wenn man eine Wechselmaske dabei hat, leidet die Haut unter den Masken spürbar. Rötungen und kleine Pickelchen sind da mittlerweile unser ständiger Begleiter. Insbesondere bei meinen kleinen Pubertieren führt das regelmäßig zu frustrierten Gefühlsausbrüchen … .</p>
<p>Daher habe ich nach geeigneten Helferchen zur Linderung gesucht und bin ich schnell auf die starken Wirkstoffe der Eichenrinde gestoßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 22px;">Die Eiche steht für Kraft, Glück und Energie,</span></p>
<p>und das können wir in diesen Zeiten doch alle gut gebrauchen ;-). Eichenrinde ist ein beliebtes Hausmittel gegen Hautprobleme (siehe auch Claire, Magische Heilkunst, Heyne). Die enthaltenen Inhaltsstoffe helfen das Gleichgewicht der Haut wiederherzustellen, und wirken gegen Pilze und Bakterien. Hört sich doch nach einem guten Pfanzen-Verbündeten an! Ganz nebenbei wirkt ein Tässchen Tee aus Eichenrinde stärkend, und hilft den herausfordernden Coronazeiten zu trotzen. Also gleich mal ein Tässchen aufsetzen …. .</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-10023 size-medium aligncenter" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Schnuetchen-Creme-Topf-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></p>
<p>Um die Wirkstoffe der Eichenrinde nutzbar zu machen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst einen Sud kochen und daraus ein „Schnütchen-Tonic“ herstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 22px;">Schnütchen Tonic (Haltbarkeit ca. 1 Woche):</span></p>
<p>100 ml Wasser oder Hamamelis Wasser (Witch Hazel)<br />2 Esslöffel Eichenrinde<br />Kaffee- oder Teefilter zum Abseihen<br />Kosmetikfläschchen 100 ml Inhalt</p>
<p>Lasse das Wasser aufkochen und dann eine Viertelstunde ziehen. Danach seihst du es über einen Kaffee- oder Teefilter ab und füllst es in ein sauberes Kosmetikfläschchen. Das <strong>Schnütchen-Tonic</strong> nun morgens und abends nach der Hautreinigung auf die betroffenen Stellen mit einem Wattepad auftragen.</p>
<p>Dieses ist mein Favorit für jüngere Kinder mit zarter und empfindlicher Haut. Leider hat es nur eine begrenzte Haltbarkeit und muss nach einigen Tagen entsorgt werden.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich eine Eichenrindentinktur mit Alkohol angesetzt. Auf diese schwört mein Mann und die <strong>„Schnütchen-Tinktur“</strong> erinnert wirklich etwas an ein Rasierwasser ;-).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 22px;">Schnütchen -Tinktur mit Alkohol (Haltbarkeit ca. 2 – 3 Monate):</span></p>
<p>10 g Eichenrinde<br />200 ml Ansatzalkohol (Apotheke) oder anderen neutralen Alkohol mit mind. 40 % Vol.<br />Leeres Schraubglas zum Reifen der Tinktur<br />Kaffee- oder Teefilter zum Abseihen<br />2 Kosmetikfläschchen 100 ml Inhalt<br />Optional 1-2 Tropfen Ätherisches Lärchenöl Bio</p>
<p>Gebe die Eichenrinde in ein leeres Schraubglas und fülle es mit dem Ansatzalkohol auf. Verschließe das Glas und lasse es ca. 4 Wochen an einem kühlen, dunkeln Ort reifen.<br />Schüttle es alle paar Tage einmal, damit sich die Inhaltsstoffe besser lösen. Nach ca. 4 Wochen kannst du die Tinktur abseihen, wenn du magst noch 1 -2 Tropfen ätherisches Lärchenöl zufügen und in die Kosmetikfläschchen füllen.<br />Ich persönlich liebe den zarten Lärchengeruch. Ich stelle mir dann vor, wie sich die Kraft der Eiche und die Leichtigkeit der Lärche verbinden und mich unterstützen.</p>
<p>Die <strong>Schnüttchen-Tinktur</strong> nun einmal täglich, oder nach Bedarf nach der Hautreinigung auf die betroffenen Stellen mit einem Wattepad auftragen.</p>
<p>Da Alkohol die Haut auf Dauer austrocknet möchte ich euch zu guter Letzt noch die Variante als Creme vorstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 22px;">Schnütchen-Creme (Haltbarkeit im Kühlschrank 2 -3 Monate):</span></p>
<p>30 ml Eichenrinden-Tinktur (siehe oben)<br />30 ml Kokosöl<br />10 g Lanolin (aus der Apotheke oder online)<br />2 &#8211; 4 g Bienenwachs<br />Leere Salbentiegel<br />Optional 1 – 2 Tropfen Ätherisches Orangenöl Bio</p>
<p>Kokosöl, Lanolin und Bienenwachs in ein Glas geben und im heißen Wasserbad schmelzen. Das Wasser darf dabei nicht kochen. Das Wachs schmilzt bei ca. 60 °C.<br />Die Tinktur langsam in das Öl-Gemisch geben und dabei so lange rühren, bis die Tinktur und das Öl sich verbunden haben. Wenn du magst, gib nun noch 1 – 2 Tropfen Orangenöl hinzu. Nun so lange rühren bis die Mixtur etwas abgekühlt ist, aber noch flüssig genug, um sie in die Tiegel zu füllen. Ansonsten setzt sich die Tinktur leicht oben auf der Ölmasse ab.<br />Fülle die fertige Masse in kleine Tiegel ab und trage sie einmal täglich, oder nach Bedarf nach erfolgter Hautreinigung auf die betroffenen Stellen auf.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-10024 size-medium aligncenter" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Schnuetchen-Tinktur-Tonic-Creme-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren! Lasst euch von der Ruhe und Kraft der Eichenrinde durch die schwere Coronazeit tragen, nehmt die Leichtigkeit von Orange und Lärche mit ins neue Jahr- auf das wir alle gesund und gestärkt aus dieser Zeit hervorgehen.</p>
<p>Die Zutaten bekommt ihr alle in der Apotheke oder im Internet. Für die Hautverträglichkeit wird keine Gewähr gegeben. Diese ist abhängig von eurem Hauttyp und persönlicher Verträglichkeit. Also probiert die Produkte zunächst vorsichtig aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 22px;">Achtsam entspannt im Advent</span></p>
<p style="text-align: left;">Wenn ihr dem hektischen und coronagefärbten Advent einmal die Tür zusperren möchtet, habe ich hier noch ein Angebot für euch:<br /><strong>„Achtsam entspannt im Advent“</strong><br />Macht es euch gemütlich, zündet eine Kerze an, bereitet euch einen Tee und lasst uns gemeinsam via Zoom Cloud Meetings entspannen. Ihr könnt gerne euer Mikro und eure Kamera ausschalten. Dann seid ihr noch mehr bei euch und hört und seht einfach zu, wie ich euch anleite … .<br />In den drei Kurseinheiten werdet ihr Ruhe und Achtsamkeit erfahren, Kraft und Glück tanken sowie eure Abwehrkräfte stärken.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-10026 size-full aligncenter" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Flyer-Alessa.png" alt="" width="1020" height="856" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Flyer-Alessa.png 1020w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Flyer-Alessa-980x822.png 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Flyer-Alessa-480x403.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1020px, 100vw" /></p>
<p>Wenn ihr Lust habt, den Advent mit mir achtsam zu begehen, dann meldet euch gerne bei mir! Ich freue mich auf euch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Über die Autorin:</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-9264 size-medium" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/10/Alessa_900x900-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>Alessa Küpper, Diplom-Betriebswirtin, Immobilienkauffrau, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.</p>
<p>Sie arbeitet als zertifizierte Kinderentspannungstrainerin, <a href="https://herzsache.jetzt/trainer/alessa-kuepper/">Lieblingsfachtrainerin</a>, Yogatrainern und Immobilienverwalterin.</p>
<p>In allen ihren Tätigkeitsbereichen liegt ihr Fokus auf einer achtsamen Lebensweise sowie eines positiven und respektvollen Miteinanders.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Warum es so wichtig ist, dass wir Mütter für unsere Träume losgehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 09:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Und was es für unsere Kinder und Familie bedeutet </strong></p>
<p>Ein Gastartikel von Omara Evertz</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was wäre, wenn deine Träume als Mama Berechtigung hätten?</h2>
<p>Was wäre, wenn du morgen aufstehen würdest und<br />du wieder eine Perspektive für dein Leben fühlst?<br />Eine, die dich glücklich macht und die ALLE FACETTEN von dir zum Lachen bringt?</p>
<p>Wenn wir vom Frau Sein ins Mama Sein wachsen, beginnt sich vieles in und um uns herum zu verändern.</p>
<p><strong>Es ist eine Initiation.</strong></p>
<p>Ein Übergang in einen neuen Lebensabschnitt.</p>
<p>Für uns Frauen bedeutet das, das wir mit einer ganz neuen Ebene des Seins in Kontakt kommen. Neue Qualitäten von uns werden aktiviert, Sehnsüchte und Wünsche aufgeweckt, an die wir vorher nicht gekommen wären.<br />Ein Entwicklungs- und Reifeprozess nimmt seinen Lauf.<br />Es ist, als würden wir nochmal neu ins Leben geworfen werden, denn als Mama verliert man jede Ebene von Kontrolle.<br />Ein Wesen kommt zu uns, ein kleiner Mensch, der seine ganz eigene Geschichte und Weg mit sich bringt. Es wackelt im Familiengefüge, weil alles seinen neuen Platz einnehmen will. Auch wackelt es in uns, denn wir als Mama werden damit konfrontiert unsere bisher gefühlte Identität aufzugeben, um dem neuen Erdenankömmling bedingungslos dienen zu können. Erst durch diese neuen Qualitäten an Hingabe und Demut in uns, können wir diese erste Zeit der Abhängigkeit zulassen.</p>
<p>Alles wird in ein neues Licht gestellt.</p>
<p>Wir werden geöffnet durch eine neue, tiefere Ebene von Liebe.</p>
<p>Konntest du dir vorstellen, wie sehr du dein Kind lieben würdest, als du es das erstes Mal in deinen Armen gehalten hast?</p>
<h2>Was für eine Magie, was für ein Tor, durch das wir schreiten.</h2>
<p>Doch haben wir diese erste Zeit des Ankommens im Mama Sein erlebt, stellen sich uns neue Fragen. Wir spüren die Veränderungen in uns. Vielleicht bewusst, oder unbewusst. Das vollständige Verschmelzen der ersten Zeit beginnt sich so langsam zu lösen. Das Gefühl von Freiheit in uns kommt zurück. Wir spüren, dass wir auch noch ein eigenes Wesen sind.<br />Wir erahnen, dass es noch mehr geben darf und kommen in Kontakt mit der Sehnsucht uns selbst neu zu verstehen und zu spüren.</p>
<p><strong>Wie soll es nun für uns weitergehen? </strong></p>
<p>Wir fühlen, wie die Frage der eigenen Identität in uns aufkommt. Wir hinterfragen den Status Quo. Was möchte ich denn noch in diesem Leben erfahren? Wie kann ich mich und Familie die nächsten Jahre leben? Wo und wie möchte ich überhaupt leben?</p>
<p>Wir bekommen die Chance in das Gold unseres Lebens einzutauchen, der Erntephase nach der Phase der Prüfung und Reifung. Ein neuer Lebensabschnitt bekommt Flügel.</p>
<p><strong>Was es dazu braucht, ist Mut.<br /></strong>Mut, sich genau diesen Fragen tief in unserem Inneren zu stellen.<br />Mut hinzuschauen, wenn etwas gerade in unserem Leben nicht für uns passt.<br />Mut, neue und eigene Wege einzuschlagen.<br />Denn manchmal versuchen wir uns so sehr in eine Box zu pressen, dass wir die Chance am Rande des Weges nicht mehr sehen können. Wir sind es gewohnt im Alltag zu funktionieren, dass es erstmal das Öffnen von neuen Räumen in uns braucht, um diesem zarten Pflänzchen, was entstehen möchte, die richtigen Wachstumsbedingungen zu geben.</p>
<h2>Es ist ein tiefes Erlauben, dass deine Sehnsüchte und Wünsche Berechtigung haben.</h2>
<p>Es ist ein Erinnern, dass dein eigenes Sein Wert und einen Auftrag hat. Das du Geschenke mitgebracht hast, die sich entfalte wollen und dich tief in dir glücklich werden lassen. Denn dann spürst du, dass du dich mit all deinen Facetten liebst und lebst.<br />Es ist ein kraftvolles JA zu dir selbst, um diese Bewegung in dir anzustoßen. Denn mit dieser einen Entscheidung für dich loszugehen, beginnt der neue Fluss.</p>
<p>Vielleicht tauchen dann erst einmal Ängste auf. Verlustängste, dass etwas am Status Quo zerbrechen könnte. Fragen, wie sich alles miteinander überhaupt vereinen kann.<br /><strong>Es sind Prüfungen.<br /></strong>Bleiben wir in unserem gewohnten Kokon, oder schauen wir über den Tellerrand hinaus. Gehen wir für unsere Träume und tiefen Herzenswünsche los, im tiefen Wissen, dass nur eine glückliche Mama auch eine beseelte Mama ist, die aus der Fülle heraus geben kann, oder nehmen wir unser Licht zurück.</p>
<h2>Es ist deine Entscheidung.</h2>
<p><strong>Und hier beginnt es spannend zu werden.</strong></p>
<p>Denn mit diesem für-uns-losgehen auch als Frau neben dem Mama Sein, tanken wir uns auf. Wir nähren uns auf allen Ebenen und bringen diese Geschenke wieder unserer Familie zurück. Es ist also kein Wegnehmen, sondern ein hinzufließen.</p>
<p>Doch wir schenken unserer Familie noch mehr. Denn wir leben unseren Kindern eine gesunde Form der Selbstachtung und Selbstwertschätzung vor. Wir geben ihnen damit die Möglichkeit, dass auch sie ganz sie selbst sein können.</p>
<p>Wir schreiben die Geschichte des Mensch Seins um. Wir schreiben Mama Sein um. Wir bedienen es nicht mehr aus der Ebene von Mangel, sondern wir verschenken uns, weil wir selbst gefüllt sind.<br />An diesem Punkt beginnt eine ganz neue Form, wie wir für unsere Kinder da SEIN können. Denn nur wer in sich geklärt und zufrieden ist, kann ein anderes Wesen wahrhaftig führen. Erst dann sind wir leer und können präsent sein.<br />Unsere Sorgen und Ängste haben ihren eigenen Raum gefunden, sodass wir für unser Gegenüber jetzt den Raum halten können. Unsere Kinder fühlen sich gesehen und geliebt.</p>
<p><strong>Deine Träume leuchten.<br /></strong>Sie sind das Tor, zu dir und deinem glücklich sein.<br />Leuchte.<br />Denn du bist wichtig und wirst gebraucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Omara Evertz</h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-9492 size-medium" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/10/Omara-Evertz-Autorenbeschreibung-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p><strong>Autorenbeschreibung</strong></p>
<p>Wenn es dich ruft tiefer zu gehen. Wenn du spürst, dass diese Worte in dir eine Kraft berühren, ein Erahnen, was für dich möglich sein kann, dann lade ich dich zu meiner Einzelarbeit „Mothering the mother“ ein.<br /><strong>Hier geht es um deinen Raum, nachdem du Mama geworden bist.<br /></strong>Hier öffnen wir gemeinsam die Tür für dein neues Ich, für das, was dir am Herzen liegt und bringen dich wieder in Kontakt mit deiner Lebensvision im Mama sein.<br />Alles was noch Heilung finden möchte, findet seinen Raum.<br />Alles, was Sortierung und Klarheit braucht, darf sich setzen (sowohl im Familiengefüge, in der Alltagsstruktur und in deinen verschiedenen Beziehungsebenen)<br />All deine Träume, Sehnsüchte und Wünsche, werden gehört.</p>
<p>Hier findest DU Raum.</p>
<p>Mögest du erfüllt und glücklich Mama und Frau Sein.</p>
<p>Omara Evertz<br />https://omaraevertz.com/motheringthemother</p></div>
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		<title>Auf einem Pony nach Paris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 14:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Kinder machen lassen. An ihre Ideen zu glauben. Und sie diese Ideen umsetzen zu lassen. Das ist Entwicklung. </p>
<h2>Die Welt braucht mutige Kinder, die die Zukunft gestalten möchten –</h2>
<p>und zwar mit ihren eigenen Ideen. Denn nur aus eigener Kraft, durch eigenes Engagement werden sie ihre Ideen auch wirklich umsetzen können. Begleite dein Kind also dabei, zu wachsen. Beschneide es nicht in seinen Möglichkeiten, indem du ihm <strong>deine</strong> Grenzen auferlegst. </p>
<h2>Erinnert ihr euch noch daran, als meine kleine Tochter Alva nach Paris reiten wollte?</h2>
<p>Nur weil man die eigenen Wünsche nicht mehr spürt – sie nicht mehr ausspricht oder verneint – sind sie nicht weg. Kinder wissen das. Erwachsene tun sich oftmals schwer damit. Wir merken nicht, wie sehr unsere versteckten, nicht gelebten Wünsche und Träume uns schwächen. Frustrieren. Sogar krankmachen.</p>
<h2>Auch die Dinge, die man nicht tut, wirken sich auf unser Leben aus.</h2>
<p>Und weil jeder Erwachsene das irgendwie unbewusst doch weiß, beruhigt man sich eben mit einem Versprechen:</p>
<p>„Irgendwann – ja irgendwann ganz sicher werde ich….“ Zum Beweis klebt man sich noch einen weisen Spruch an den Kühlschrank – sowas wie: „Du kannst nicht wählen, wie du stirbst oder wann. Aber du kannst bestimmen, wie du lebst. Jetzt!“ Joan Baez</p>
<p>Und tut es trotzdem nicht. Ich glaube, dass Krankheiten wie Burnout, Depression und Angsterkrankungen genau davon ein Lied singen. Wenn man sich nicht erfüllt, entsteht eine Leere.</p>
<h2>Alva hat sich entschieden ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.</h2>
<p>Sie war zu diesem Zeitpunkt immerhin 5 Jahre alt und einmal schon ausgezogen von zu Hause, weil es ihr hier zu viel wurde mit uns. Wir sind eine lebendige Familie. Bunt. Laut. Zuweilen wild und anstrengend. 3 Kinder, 2 Katzen, viel Musik und viel Lebenslust, aber eben auch Frust.</p>
<p>An einem solchen lauten und anstrengenden Tag entschied sich Alva, dass es für sie an der Zeit sei, eine kleine Pause einzulegen. Also entschloss sie sich mit dem Fahrrad nach Paris zu fahren. Zum Eiffelturm, den kannte sie, denn er war das erste umgesetzte Ziel unserer Familien-Bucket-Liste im letzten Frühjahr.</p>
<p>Nach kurzem Gespräch konnte ich ihr klarmachen, dass es ziemlich weit und vielleicht zu anstrengend sei, mit dem Fahrrad nach Paris zu fahren. Sie verstand, überlegte kurz und beschloss:</p>
<h2><em>„Dann reite ich eben auf einem Pony nach Paris.“ </em></h2>
<p>Da wir kein Pony haben, wurde kurzerhand mit den Geschwistern beratschlagt und besprochen, dass sie eben jetzt alle zusammen Geld verdienen müssen, um dieses Pony zu kaufen. Das Ziel klar im Blick wurden Holunderblüten geerntet und Sirup gekocht. Jula, die große Schwester, fand sogar noch eine Spardose mit Pferden darauf und die Pläne, mit dem Pony dann ja auch in die Schule und den Kindergarten reiten zu können, trieben sie noch zusätzlich an.</p>
<h2><em>Stolz wie Bolle</em></h2>
<p>Die ersten drei Flaschen Sirup haben Alva und Jula in der Nachbarschaft verkauft. An einer Tür war Alva sogar ganz allein. Sie hat mehrere Minuten gebraucht sich zu trauen und hinterher war sie stolz wie Bolle, dass sie es geschafft hat. Sie hat zu dem Geld sogar noch Süßigkeiten für alle und ein Angebot für Streu, für das Pony bekommen.</p>
<p>Am Wochenende gehen die Mädchen mit dem restlichen Holunderblütensirup in unserem Ort auf den Markt und versuchen dort ihr Glück. Ich sehe sie schon mit roten Wangen und glücklichen Augen die nächsten Euros in ihre Pferdespardose stecken und ihr Pony immer näher rücken sehen. Auch meine beiden Mädels rücken durch diese Aktion näher aneinander.</p>
<h2><em>Der Glaube versetzt Berge</em></h2>
<p>Wahrscheinlich werden sie es nicht hinbekommen, das ganze Geld für ein Pony zusammen zu sparen. Oder doch? Wer weiß das schon. Das Universum unterstützt ja bekanntlich genau die, die klare Wünsche verfolgen. Und sei es, dass sie auf dem Weg dorthin viele besondere Momente und Erfahrungen geschenkt bekommen, die ihr Leben erfüllen und bunt machen. Alva und Jula jedenfalls glauben fest daran, dass Wünsche dazu da sind, umgesetzt zu werden. Wie recht sie haben! Und wie sehr sie daran wachsen, es zumindest zu versuchen.</p>
<h2><em>„Wie die Kinder, so die Mutter.“</em></h2>
<p>Ich danke ihnen für diese Lektion und mache mich auf, meine Wünsche in Ziele zu verwandeln und ebenso ernsthaft zu verfolgen. Hier wird also das Sprichwort: <em>„Wie der Vater, so der Sohn“ </em>umgewandelt in <em>„Wie die Kinder, so die Mutter.“</em>  </p>
<h2><em>Mach doch mit!</em></h2>
<p>Man hat immer die Wahl. Und wenn man nur jeden Tag einen ganz kleinen klitzekleinen mini Schritt seinem Ziel entgegen geht, kommt man irgendwann auch an. Und auf dem Weg in diese Richtung, werden dir einige Überraschungen und Erfahrungen begegnen, die du sonst nicht machen würdest und die dein Leben sicher bereichern werden.</p>
<p>Nur, wenn unsere Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen, vielleicht auch Fehler, werden sie sich entwickeln. Individuell. Sie lernen, ihre Ideen zu hinterfragen, vielleicht sogar zu verwerfen. Oder für sie zu kämpfen.</p>
<p>Alva hat an ihre Idee geglaubt. Und ich an sie. Das Spiel ist für Kinder Entwicklung pur. Lernen. Die Welt verstehen. Sich selbst verstehen. Wieso solltest du dort eingreifen? Es geht schließlich nicht darum, ein Mini Me zu gestalten. Viel schöner wäre doch, ein eigenständiges, selbstbestimmtes, selbstliebendes Kind zu begleiten, beim Wachsen und Entwickeln.</p>
<h2>Denn es geht nicht um unser eigenes Leben, es geht um das Leben deines Kindes.</h2>
<p>Begleitet von deiner Liebe, deinem Schutz, deinem Wissen, wenn es gefragt ist. Nimm dein Kind in den Arm und sage ihm: „Du bist wunderbar &#8211; genau so, wie du bist.“ Und meine es auch so. Genau so, wie du bist.</p>
<p>Na klar darf und wird es sich trotzdem verändern. Zum Glück. Aber lasst uns unseren Kindern die Möglichkeit geben, das aus EIGENER Kraft zu tun und sie selbst zu werden – statt die Menschen, die wir aus ihnen machen wollen.</p>
<p>Denn wenn man die Kinder nicht machen lässt, werden sie nie wirklich lernen, wie es geht. Alva und Jula haben gezeigt, wie es geht. Und was es macht, wenn man sie machen lässt…</p>
<h2>Enjoy living,</h2>
<p>Tina</p></div>
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		<title>Achtsamkeit im Unterricht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 14:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3589167068/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3589167068&amp;linkCode=as2&amp;tag=herzsache2019-21&amp;linkId=b089a7a5cf86c6914053c019753e113b" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">HIER kannst du das Buch bestellen!</a></p>
<p>Ein Gastartikel von Alexandra Andersen</p>
<h2>Wenn ich zurückblicke auf die vergangenen fünfzehn Jahre und das,</h2>
<p>was sich in meinem Leben entwickelt hat und welche Wege sich eröffnet haben, dann bin ich unendlich dankbar und fühle mich bereichert durch viele Begegnungen mit Menschen, die mich durch ihre Arbeit inspiriert und durch ihre authentische und begeisternde Art motiviert haben.</p>
<h2>Hauptberuflich bin ich Lehrerin an einem Würzburger Gymnasium.</h2>
<p>Diese Arbeit erfüllt mich sehr. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Unterricht zu gestalten und dabei voneinander zu lernen, macht mir große Freude.</p>
<p>Viele Jahre hatte ich die Aufgabe als Vertrauenslehrerin meiner Schule inne, wodurch mir einmal mehr klar wurde, wie wichtig eine achtsame und bewusste Kommunikation ist. Die Macht der Worte ist so groß und wir können niemals erahnen, wieviel Gutes wir mit unseren Worten erschaffen können und wieviel Leid ebenfalls durch sie entstehen kann. Viele Weiterbildungen und Ausbildungen im Bereich der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg haben mir auf diesem Gebiet sehr weitergeholfen und mich dazu gebracht, mich selbst mitzuteilen, sodass ich mich gehört fühle und in einen achtsamen Dialog eintreten kann, falls es nicht so ist. Genau diese Achtsamkeit der Worte wurde bald zu einer Haltung, die letztlich in alle Bereiche meines Lebens mit hineinspielte. Und so ergab sich eins ins andere. Zur GfK kamen Ausbildungen am PHI im Bereich Klangschalen in der Schule, Ausbildungen in Tibetischen Heilyoga sowie MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) und eigene Retreat-Erfahrungen (Vipassana, Metta, Zen).</p>
<h2>So entwickelte ich 2017 an meiner Schule das Konzept „Lernen mit Achtsamkeit“,</h2>
<p>das ich seit 2019 in Form einer Lehrerfortbildung auch weitergebe.</p>
<p>Die Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern, aber auch von Eltern und Kolleginnen und Kollegen zeigen mir, dass es Sinn macht, dran zu bleiben und genau diesen Weg zu gehen und mit Geduld und großer Akzeptanz für das, was ist, und auch mit Neugierde für all das, was entstehen mag, dabei zu sein.</p>
<h2>All das hat mich letztlich dazu bewogen, ein Buch zu veröffentlichen,</h2>
<p>das beispielhaft zeigt, wie und mit welchem Inhalt Achtsamkeitsstunden an Schulen umgesetzt werden könnten. Der Cornelsen-Verlag ließ sich auf mein Angebot ein und unterstützte mich bei meinem Vorhaben. Ich kann das Buch allen Pädagoginnen und Pädagogen ans Herz legen, wenn sie sich mit einer achtsamen inneren Haltung auf das Abenteuer „Achtsamkeit im Unterricht“ einlassen wollen. Es enthält ausführlich ausgearbeitete Unterrichtsstunden mit dem dazugehörigen Material sowie Audiodateien mit den Anleitungen der Achtsamkeitsübungen. Die Hürde, sich der Thematik zu widmen und es auszuprobieren, ist auf diese Weise sehr niedrig gehalten. Dadurch möchte ich alle Kolleginnen und Kollegen motivieren, den ersten Schritt zu tun, um Achtsamkeit in die Klassenzimmer zu tragen, und sich gleichzeitig auch immer weiter der eigenen Achtsamkeit zu widmen. Denn letztlich können durch die Übungen nicht nur die Schülerinnen und Schüler profitieren, wenn sie sich darauf einlassen, sondern auch die Lehrerinnen und Lehrer. Ich lade Sie von Herzen ein, es auszuprobieren und zu erleben, welchen Mehrwert es haben kann, wenn der Unterricht mit einer Achtsamkeitsübung beginnt.</p>
<h2>Gern lasse ich Sie hier an einigen Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen teilhaben:</h2>
<ul>
<li><em>„Es ermöglicht mir einen ruhigen Einstieg in die Unterrichtsstunde.“</em></li>
<li><em>„Ich habe Freude daran, die Übungen mit den Schülerinnen und Schülern in der Klasse durchzuführen.“</em></li>
<li><em>„Durch die Übungen entsteht eine gute Atmosphäre und ein Gemeinschaftsgefühl in der Klasse.“</em></li>
</ul>
<h2>Und das sind die Aussagen aus der Handschrift von Schülerinnen und Schülern, wenn sie nach der 5. Klasse auf das Achtsamkeitstraining zurückblicken:</h2>
<ul>
<li><em>„Ich habe gelernt, wie man runterkommt und sich konzentrieren kann. Dass man sich bewusst geworden ist, was in einem vorgeht, wenn man z.B. sauer oder wütend ist und gelernt hat, wie man damit umgeht.“</em></li>
<li><em>„Vor Prüfungen mache ich die Übungen und sie helfen mir, dass ich mich beruhige. Am Anfang der Stunde beruhigt es mich und ich kann mich besser konzentrieren.“</em></li>
<li><em>„Man lernt, wie man mit seinem Körper gut umgehen kann. Man entspannt sich und bekommt neue Energie für den Tag.“</em></li>
</ul>
<p>Somit wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs, immer wieder den nötigen achtsamen Atemzug, der Sie zu sich selbst zurückholt, Ihnen Kraft und Gelassenheit schenkt und somit das Leben bunt und vielfältig macht.</p>
<h2>Alexandra Andersen</h2>
<p><img decoding="async" class="wp-image-9417 size-medium alignleft" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/10/Blogartikel-Bild-Alexandra-300x300.jpeg" alt="" width="300" height="300" />Alexandra Andersen, Gymnasiallehrerin, verheiratet und Mutter zweier Töchter, eigene Konzeption von „Lernen mit Achtsamkeit“ für weiterführende Schulen, Autorin („Achtsamkeit im Unterricht“, Cornelsen-Verlag), zertifizierte MBSR-Lehrerin (IAS), Lu Jong Lehrerin zertifiziert durch Lama Tulku Lobsang, Trainerin in Gewaltfreier Kommunikation nach M.B. Rosenberg, Peter Hess®- Klangmassagepraktikerin sowie Peter Hess®-Klangexpertin Schule, Aroha-Mastertrainerin nach Bernhard Jakszt. Meditationspraxis: Vipassana, Metta, Zen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3589167068/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3589167068&amp;linkCode=as2&amp;tag=herzsache2019-21&amp;linkId=b089a7a5cf86c6914053c019753e113b" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">HIER kannst du das Buch bestellen!</a></p></div>
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			</item>
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		<title>Mein Sommerduft als Elixier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2020 12:22:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
		<category><![CDATA[Familientipps]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Duft]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmach]]></category>
		<category><![CDATA[riechen]]></category>
		<category><![CDATA[selber machen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist eine Freundin meiner Tochter zu Besuch. Sie ist angekommen und hat erst einmal freudig ausgerufen: „Hier riecht es so wie es bei uns früher immer gerochen hat im alten Haus. Das ist so lecker. Ich liebe diesen Duft.“ Kennst du das? Du läufst herum und plötzlich erinnert dich ein Duft an vergangene Situationen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist eine Freundin meiner Tochter zu Besuch. Sie ist angekommen und hat erst einmal freudig ausgerufen: „Hier riecht es so wie es bei uns früher immer gerochen hat im alten Haus. Das ist so lecker. Ich liebe diesen Duft.“</p>
<p>Kennst du das? Du läufst herum und plötzlich erinnert dich ein Duft an vergangene Situationen. Wie Fotos. Oder Worte.</p>
<h2>Hast du auch manchmal Assoziationen bei Gerüchen?</h2>
<p>Es riecht zum Beispiel nach Schwimmbad. Oder wie bei deinen Großeltern. Oder nach frisch gemähtem Rasen. Geruch macht vieles mit uns. Zum Beispiel bekommen wir Hunger. Werden munter oder schläfrig. Beruhigen uns oder werden melancholisch. Es gibt Gerüche die einem besser bekommen, bei mir ist das so etwas wie frisch gewaschene Kleider oder Kaffee, frisch gemähter rasen und andere Gerüche, die einem nicht so gut bekommen. Mülltonnen, öffentliche Toiletten, Schweiß, verbranntes Essen. Darüber haben wir uns also erst mal ausgetauscht, bevor die beiden Mädels Richtung Schwimmbad abgezogen sind.Soviel es zum Thema Duft zu bequatschen gibt, soviel kann man ihn auch für seinen Zugang ins HIER&amp;JETZT nutzen.</p>
<h2>Eine wunderbare Achtsamkeitsübung ist es, sich für einen Duft zu entscheiden,</h2>
<p>ihn für 1 Minute achtsam zu riechen und wahrzunehmen, wie sich dieser Duft für dich anfühlt. Was nimmst du wahr? Wo in deinem Körper nimmst du es wahr? Fühlt es sich gut oder nicht so gut an? Hast du Assoziationen zu diesem Duft? Und in 1 Minute werden dir noch viel mehr Fragen und Antworten zu diesen einen Duft kommen. Am besten stellst du dir eine Stoppuhr, denn 1 Minute fühlt sich manchmal viel länger an, als sie tatsächlich ist. Um dir einen wirklich schönen Duft ins Haus zu holen und die damit verbundene in Gefühle und Assoziationen, gibt es eine tolle Möglichkeit. Die möchte ich dir auch heute vorstellen.</p>
<h2>Erstelle deinen eigenen Lieblingsblumenduft.</h2>
<p>Besonders im Sommer finden wir wunderbare Düfte in der Natur.</p>
<h3>Du brauchst:</h3>
<h3>2-3 Tassen Wasser</h3>
<h3>Blütenblätter</h3>
<h3>Ein Esslöffel Tuberose-Extrakt</h3>
<h3>Eventuell ein paar Holzstäbe</h3>
<p>Du erwärmst das Wasser bei geringer Hitze und gibst alle Zutaten in den Topf. Ab und zu rührst du um und lässt alles leicht köcheln. Schon jetzt werden sich die Düfte im Raum ausbreiten. Das wunderbare Duftelixier befüllst du in kleine Gläser und wenn du magst stellst du noch ein paar Holzstäbe hinein. Das Holz nimmt den Duft auf verbreitet es nach und nach in deinem Zimmer.</p>
<p>Hmmmm. Und mit jedem NasenAtemzug riechst du deinen Sommer. Eine herrliche KurzMeditation.</p>
<p>Viel Freude beim konservieren des Sommers!</p>
<p>Tina</p>
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		<item>
		<title>Zum Nachmachen: AROMASPRAY</title>
		<link>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/geschenke-fuer-dich/zum-nachmachen-aromaspray/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 12:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
		<category><![CDATA[Familientipps]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke für dich]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmach-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aromaspray]]></category>
		<category><![CDATA[Desinfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Do it your self]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Reinigung]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Kollmorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[natürlich]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzlich]]></category>
		<category><![CDATA[Reinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[Zum nachmachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Zeit ist herausfordernd auf vielen verschiedenen Ebenen. Die Möglichkeit sich von „Altem“ zu befreien und „Neues“ zuzulassen, wird uns gerade geschenkt.Dieses Aromaspray unterstützt dich dabei. Es riecht wunderbar, reinigt sowohl desinfizierend als auch energetisch. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Worte von dem deutschen Zen-Priester L. Tenryu<br />
<em>&#8222;Dieses &#8222;sich aufrichten&#8220; ist keine willentliche Anstrengung, es ist Hingabe, in der eine große Kraft und Zuversicht liegt. Wenn wir einen Augenblick zu dieser Einfachheit und Demut zurückkommen können, können wir auch inmitten von großen Einschränkungen oder Schwierigkeiten einen tiefen Geschmack unseres eigentlichen Selbst erhalten.&#8220;</em></p>
<p>Diese Zeit ist herausfordernd auf vielen verschiedenen Ebenen. Die Möglichkeit sich von „Altem“ zu befreien und „Neues“ zuzulassen, wird uns gerade geschenkt. Immer mehr wird die Verbindung zwischen allen Menschen bewusst. Unsere Herzen öffnen sich. Jetzt ist es umso wichtiger gut für sich zu sorgen. Den Raum in dem man sich befindet klar zu halten &#8211; sowohl den wirklichen Raum, aber auch den energetischen Raum. Ich umgebe mich und orientiere mich gerne an Menschen, die mich unterstützend begleiten. Ina Kollmorgen begleitet mich und die ganze Familie, seit 14 Jahren in allen Herausforderungen unseres Lebens. Gemeinsam mit Ulrike Schlüter hat sie genau für diese besondere Zeit ein Spray kreiert, dass ich euch nun weitergeben darf. Wir benutzen es nun seit ca 3 Wochen und es unterstützt uns sehr.</p>
<p>Vielleicht hast du Lust es zu probieren?</p>
<h2><strong>Spray zur Raumreinigung im desinfizierenden und im energetischen Sinne &#8211;</strong></h2>
<h4><strong>kreiert von Ina Kollmorgen und  Ulrike Schlüter, Heilpraktikerinnen</strong></h4>
<p><strong> </strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7896" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_2372-scaled-e1587470703285-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_2372-scaled-e1587470703285-300x225.jpg 300w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_2372-scaled-e1587470703285-1024x768.jpg 1024w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_2372-scaled-e1587470703285-768x576.jpg 768w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_2372-scaled-e1587470703285-1536x1152.jpg 1536w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_2372-scaled-e1587470703285-2048x1536.jpg 2048w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_2372-scaled-e1587470703285-510x382.jpg 510w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_2372-scaled-e1587470703285-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Material</strong></p>
<p>30ml Braunglas Pipettenflasche mit DIN18 (18 mm) Gewinde und einen Sprühkopf (am besten aus der Apotheke)</p>
<p>Alkohol (z.B. Wodka) und Wasser &#8211; dies mischt Ihr (1:1 = 15ml Alkohol + 15ml Wasser)</p>
<p>ätherisches Öl Wacholderbeeren (aus der Apotheke oder über einen der u.g. Links)</p>
<p>ätherisches Öl Zirbelkiefer (aus der Apotheke oder über einen der u.g. Links)</p>
<p><strong>Vorgehen</strong></p>
<p>Das Alkohol-Wasser-Gemisch in die Pipettenflasche füllen.</p>
<p>Dazu nun 7 Tropfen Zirbelkieferöl und 10 Tropfen Wacholderbeerenöl geben.</p>
<p>Die Flasche mit dem Sprühkopf verschließen und schon ist es fertig.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7895" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_4868-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_4868-225x300.jpg 225w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/IMG_4868-rotated.jpg 480w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Hier ein paar hilfreiche Links:</p>
<p>Wacholderöl: <a href="https://www.amazon.de/Wacholderbeeren%C3%B6l-%C3%A4therisches-wesentlich-naturrein-Glasflasche/dp/B07HDX2KVQ?crid=WLQQMAVTJYAC&amp;keywords=wacholder%C3%B6l&amp;qid=1674483460&amp;sprefix=wacholder%2Caps%2C147&amp;sr=8-6&amp;linkCode=ll1&amp;tag=herzsache0e-21&amp;linkId=ba17d011811edb3724e464d85b9d7885&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl" rel="nofollow noopener" target="_blank">von wesentlich.</a></p>
<p>Zirbelkiefer: <a href="https://www.amazon.de/Primavera-Zirbelkiefer-Bio-%C3%84therisches-%C3%96l/dp/B0019YJWMS?crid=WSYRSOGPEM7Y&amp;keywords=primavera+zirbelkiefer&amp;qid=1674483405&amp;sprefix=primavera+zirbelk%2Caps%2C185&amp;sr=8-3&amp;linkCode=ll1&amp;tag=herzsache0e-21&amp;linkId=2833a7f1c02a7f0805d892d354510a79&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl" rel="nofollow noopener" target="_blank">von Primavera</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier kannst du dir ein Etikett herunterladen!</p>
<p><a href="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/Aromaspray-1.pdf"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7897" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/HERZSACHE-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe,</p>
<p>Tina</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp"></div>
<h3></h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Nachmachen: natürlicher „Tschüss blaue Flecken!“-Balsam</title>
		<link>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/geschenke-fuer-dich/tschuess-blaue-flecken-balsam/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 23:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
		<category><![CDATA[Familientipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke für dich]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Balsam]]></category>
		<category><![CDATA[Blaue Flecken]]></category>
		<category><![CDATA[Do it your self]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatome]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[natürlich]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzlich]]></category>
		<category><![CDATA[Prellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby Nagel]]></category>
		<category><![CDATA[Salbe]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blutergüsse kennt wohl jeder. Familien mit Kindern wahrscheinlich noch besser. <br />Ich hab unseren Haushalt vor vielen Jahren auf „grün“ umgestellt und mache soviel es geht selbst. Eines meiner Hausapothekenrezepte ist der <strong>„Tschüss blaue Flecken!“-Balsam</strong>.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Blutergüsse kennt wohl jeder. Familien mit Kindern wahrscheinlich noch besser.</p>
<p>Ich hab unseren Haushalt vor vielen Jahren auf „grün“ umgestellt und mache soviel es geht selbst.<br />
Mein Wissen über Heilpflanzen hilft mir dabei ungemein. Ich liebe es, verschiedene Pflanzenauszüge miteinander zu mischen und neue Rezepte zu kreieren.</p>
<p>Eines meiner Hausapothekenrezepte ist der <strong>„Tschüss blaue Flecken!“-Balsam</strong>.</p>
<h3>Was ich von einem Balsam gegen blaue Flecken erwarte (und meine absoluten „Nein Danke!“-Kriterien)</h3>
<p>Natürlich soll ein Balsam oder eine Salbe gegen blaue Flecken in erster Linie die Hämatome wegzaubern, aber darüber hinaus habe ich noch andere Erwartungen an ihn.<br />
Zum Beispiel ist es mir wichtig, dass ich die Inhaltsstoffe aussprechen und verstehen kann. Schließlich kommen über die Haut alle Stoffe, die ich äußerlich auftrage, auch in den Körper hinein.</p>
<p>Deshalb sollen die Inhaltsstoffe natürlich sein, so dass mein Körper keine zusätzliche Arbeit damit hat, die synthetischen Stoffe, die er nicht aufnehmen kann, auszusortieren und wieder auszuscheiden. (Das macht ihn nämlich auf Dauer müde.)</p>
<h3>Meine „Nein Danke!“-Kriterien</h3>
<p>Viele pharmazeutischen Salben und Cremes werden auch 2020 noch an Tieren getestet. Das will ich auf keinen Fall finanziell unterstützen.<br />
Wenn man auf die Inhaltsstoffliste einer ganz banalen Hautschutzcreme, Blaue-Flecken-Creme oder Wundheilsalbe aus der Apotheke schaut, sieht man des Öfteren folgende Inhaltsstoffe:</p>
<ul>
<li><strong>Vaselin:</strong> Vaselin wird aus Paraffin gewonnen und Paraffin wiederum aus den Schmierölschnitten der Vakuumdestillation von Erdöl.</li>
<li><strong>Dünnflüssiges Paraffin-Öl:</strong> noch ein Erdölprodukt</li>
<li><strong>Ceresin-Wachs:</strong> Um Ceresin herzustellen, mischt man Erdwachs (Ozokerit) mit Schwefelsäure und erhitzt das ganze. Zur Reinigung wird es zuerst mit Lauge und Wasser neutralisiert und gewaschen und anschließend mit Kohle entfärbt. Lecker.</li>
</ul>
<p><strong>All das, möchte ich weder auf meine Haut, noch auf die ganz zarte Haut eines Kindes schmieren.</strong></p>
<h3>Warum ich Balsame lieber selbst herstelle (und warum du das auch mal probieren solltest)</h3>
<p>Ich stelle Balsame und andere Hausmittel seit meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin selbst her.<br />
Anfangs war es mehr oder weniger zum Üben, aber ganz schnell wurde es ein Hobby.<br />
Für mich ist das Entspannung pur.<br />
Andere meditieren, ich mische Rezepte aus Heilpflanzen. Es entschleunigt den Moment und ist dadurch echt erholsam.</p>
<h4>Seine Hausmittel selbst herzustellen hat etliche Vorteile:</h4>
<ul>
<li>man weiß zu 100%, was in den Hausmitteln drin ist</li>
<li>man kann die Rezepte an seine eigenen Bedürfnisse anpassen und bewusst Inhaltsstoffe, auf die man allergisch reagieren könnte, weglassen</li>
<li>es ist umweltschonender (auch Salbenrückstände können über das Abwasser in die Natur gelangen. Das Bundesumweltamt berichtet von Studien, die zeigen, dass in deutschen Gewässern 269 verschiedene Medikamentenrückstände nachzuweisen sind.)</li>
<li>es spart Müll</li>
</ul>
<h3>Anleitung zum Nachmachen: rein pflanzliche Salbe gegen blaue Flecken (Zeitaufwand: 15 Minuten)</h3>
<p>Der Balsam ist als <strong>Hausmittelrezept</strong> zu betrachten und demnach sollte er auch ausschließlich zum Heilen und nicht für die tägliche Körperpflege verwendet werden.</p>
<h4>Das brauchst du: (Das Rezept ist für einen 50 ml Tiegel)</h4>
<ul>
<li>46 ml Calendulaöl (Ringelblumenöl) (alternativ biologisches Olivenöl)</li>
<li>5 g Bienenwachs (oder für die vegane Variante 6 g Carnaubawachs)</li>
<li>50 Tropfen ätherisches Lavendelöl (Lavandula angustifolia)</li>
<li>25 Tropfen ätherisches Immortellenöl (Helichrysum italicum)</li>
<li>einen Topf und eine Schüssel, die in den Topf passt (für ein Wasserbad)</li>
<li>ein leeres Glas (für den fertigen Balsam)</li>
<li>einen kleinen Spatel zum Umrühren (aus Holz, Glas oder Keramik)</li>
</ul>
<h4>So geht’s:</h4>
<p>1. Bereite das Wasserbad vor und gib das Ringelblumenöl in die Schüssel.</p>
<div id="attachment_7494" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7494" class="wp-image-7494 size-medium" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/salbe-selbermachen-schritt1-1000-300x225.jpg" alt="Blaue Flecken Balsam - Schritt 1" width="300" height="225" /><p id="caption-attachment-7494" class="wp-caption-text">Schritt 1</p></div>
<p>2. Erwärme das Ringelblumenöl langsam im Wasserbad und füge das Wachs hinzu. Rühre immer wieder um, um das Wachs schneller schmelzen zu lassen.</p>
<div id="attachment_7497" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7497" class="wp-image-7497 size-medium" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/salbe-selbermachen-schritt2-1000-300x225.jpg" alt="Blaue-Flecken-Balsam-Schritt 2" width="300" height="225" /><p id="caption-attachment-7497" class="wp-caption-text">Schritt 2</p></div>
<p>3.Sobald das ganze Wachs geschmolzen ist, stellst du den Herd aus bzw. nimmst den Topf vom Herd und gibst die ätherischen Öle hinzu. Rühre dabei weiter um.</p>
<div id="attachment_7506" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7506" class="wp-image-7506 size-medium" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/salbe-selbermachen-schritt3-1000-300x225.jpg" alt="Blaue Flecken Balsam - Schritt 3" width="300" height="225" /><p id="caption-attachment-7506" class="wp-caption-text">Schritt 3</p></div>
<p>4. Fülle jetzt das Öl in deinen leeren Salbentiegel.</p>
<div id="attachment_7508" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7508" class="wp-image-7508 size-medium" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/salbe-selbermachen-schritt4-1000-300x225.jpg" alt="Blaue Flecken Balsam - Schritt 4" width="300" height="225" /><p id="caption-attachment-7508" class="wp-caption-text">Schritt 4</p></div>
<p>5. Lass den Balsam aushärten, bevor du den Deckel draufdrehst.</p>
<div id="attachment_7510" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7510" class="wp-image-7510 size-medium" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/salbe-selbermachen-schritt5-1000-300x225.jpg" alt="Blaue Flecken Balsam - Schritt 5" width="300" height="225" /><p id="caption-attachment-7510" class="wp-caption-text">Schritt 5</p></div>
<p>6. Jetzt musst du nur noch beschriften und fertig ist der Balsam. (Schreibe den Namen des Balsams, das Datum und wofür es gut ist auf dein Etikett.)</p>
<div id="attachment_7512" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7512" class="wp-image-7512 size-medium" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/salbe-selbermachen-schritt6-1000-300x225.jpg" alt="Blaue Flecken Balsam - Schritt 6" width="300" height="225" /><p id="caption-attachment-7512" class="wp-caption-text">Schritt 6</p></div>
<h3>So benutzt du den „Tschüss blaue Flecken!“-Balsam</h3>
<p>Es ist ganz leicht. Du verteilst den Balsam 1-3 Mal am Tag auf der betroffenen Stelle und massierst ihn ganz sanft ein.<br />
Die ausgewählten Pflanzen unterstützen den Körper darin, den Bluterguss schneller abzubauen.</p>
<h3>Aber Halt! Die Salbe kann noch mehr!</h3>
<p>Ringelblume, Lavendel und Immortelle helfen nicht nur gegen blaue Flecken.<br />
Diese drei Heilpflanzen beschleunigen die <strong>Zellneubildung</strong>, sie fördern die <strong>Wundheilung</strong>, lassen <strong>Entzündungen</strong> und <strong>Schwellungen</strong> abklingen und beruhigen bei <strong>Juckreiz</strong>.</p>
<p>Der Balsam kann also auch bei folgenden Wehwehchen angewendet werden:</p>
<ul>
<li>Schnitte</li>
<li>Stiche</li>
<li>Sonnenbrand oder andere kleine Verbrennungen</li>
<li>Abschürfungen</li>
<li>Quetschungen</li>
<li>wenn man umgeknickt ist</li>
<li>Verstauchungen</li>
<li>Prellungen</li>
</ul>
<h3>Über die Autorin:</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7493 size-thumbnail" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/RubyNagel-150x150.png" alt="Ruby Nagel" width="150" height="150" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/RubyNagel-150x150.png 150w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/RubyNagel-300x300.png 300w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/RubyNagel-100x100.png 100w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/RubyNagel.png 400w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Ruby Nagel ist seit 2008 Phytotherapeutin. Sie lebt mitten in der Natur in Südfrankreich, von wo aus sie Menschen online beibringt, wie man Heilkräuter verarbeitet und anwendet. Sie bietet 1:1-Beratungen über Zoom, gibt Online-Workshops und hat einen Online-Kräuterkurs, in dem sie zeigt, wie man sich aus einheimischen Heilpflanzen eine grüne Hausapotheke zaubert.</p>
<p>Mehr über Ruby Nagel und Heilpflanzen findest du auf ihrem Blog www.rubynagel.com<br />
auf Instagram und auf Facebook.<br />
https://www.instagram.com/rubynagel_dot_com/<br />
<a href="https://www.facebook.com/rubynagelheilpflanzenexpertin/" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://www.facebook.com/rubynagelheilpflanzenexpertin/</a></p>
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		<title>Handyregeln für Pubertierende &#8211; ein Versuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 15:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familientipps]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke für dich]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich diskutiere ständig mit meinem 13 Jährigen Sohn über Medien. Die Angst der Tech - Community vor verkümmerten Kinderseelen und die kritischen Diskussionenn zur Suchtgefahr machen es für mich nicht einfacher Regeln aufzustellen. Hier ein Versuch..</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mein Sohn ist 13 Jahre alt. Ich liebe ihn wirklich sehr, aber unsere Diskussionen zum Thema Medien sind wirklich anstrengend. Erschwerend ist mein erster Beruf der der Regisseurin und ich arbeite auch für HERZSACHE sehr viel am und mit dem Computer. Wie soll ich da argumentieren, wenn es um den Konsum geht.</p>
<h3>Komplette Verbote machen für mich keinen Sinn.</h3>
<p>Für uns gehört es in der heutigen Zeit dazu und die Form der Kommunikation hat<span class="text_exposed_show"> sich verändert. Trotzdem verändert der Konsum auch ganz klar das Verhalten und ein aufgeschlossener 13 jähriger hat Spaß daran das Netz in allen Farben und Formen auszutesten. </span></p>
<p><span class="text_exposed_show">Im Silicon Valley achten Eltern streng darauf, </span><span class="text_exposed_show">dass ihr Nachwuchs möglichst wenig Zeit vor Smartphones, Tablets und Computern verbringt. </span></p>
<h3><span class="text_exposed_show">Die Angst der Tech-Community vor verkümmernden Kinderseelen und die kritischen Diskussionen zur Suchtgefahr machen es für mich nicht einfacher Regeln aufzustellen. </span></h3>
<p><span class="text_exposed_show">Sollte Kindern und womöglich auch uns Erwachsenen beigebracht werden, wie man mit Technologie im Alltag bestenfalls umgeht? Das sollte die Vorgehensweise sein, denke ich. Achtsam mit den Medien umgehen lernen. Und die Gefahren und Veränderungen erkennen, die sie mitbringen. </span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Bloggerin Janell Burley Hofmann aus Amerika hat Handy Regeln für ihren Sohn aufgestellt. Auf ihrer Website fragten viel begeisterte Eltern die Bloggerin Jane, ob sie den Text für ihre eigenen Kinder übernehmen dürften. Per Twitter antwortete sie promt: &#8222;Macht nur!&#8220;</p>
<p>Ich habe mir an ihren 18 Regeln ein Vorbild genommen und auch für unseren Alltag diese Regeln in unseren Kontext abgeändert und aufgestellt. Seitdem klappt es wirklich prima. Die konstante Auseinandersetzung und das schrittweise aufeinander zugehen, lässt auch mich im Umgang einiges lernen. Ich habe für mich gemerkt, dass es eine gute Vorgehensweise ist, offen mit meinen Sorgen zu diesem Thema umzugehen und meinem Sohn diese Sorgen auch zuzumuten.</p>
<p>Wir tauschen uns sehr gut dazu aus (mal lauter und mal leiser <span class="_47e3 _5mfr" title="„wink“-Emoticon"><img decoding="async" class="img" role="presentation" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t57/1/16/1f609.png" alt="" width="16" height="16" /></span>)</p>
<h3>und ich lerne zu verstehen, wie anders die Generation tickt.</h3>
<p>Er darf nun mehr als vorher, seine Wünsche fühlen sich mehr gesehen und ich merke, wie er nach und nach kritischer im Umgang wird, obwohl er nun mehr darf. In der Umsetzung der Regeln bleibe ich nach wie vor sehr konsequent und aufmerksam.</p>
<p><a href="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/02/Handy-Regeln.pdf">Hier kannst du dir die HANDY Regeln runterladen.</a></p>
<h3>Viele Freude bei der Umsetzung,</h3>
<p>Tina</p>
</div></div>
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		<title>Wie du alle Gefühle deiner Kinder willkommen heißt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2020 19:01:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Tag am Meer. Kreidefelsenstücke, die man toll bearbeiten kann. Meine Tochter läuft konzentriert und lange den Strand entlang, um Werkzeuge für ihre große Aufgabe des Tages zu finden. Sie werkelt in liebevoller Kleinstarbeit ein Herz. Über 1 Stunde lang hat sie gerieben, gehauen, und alles liebevoll und mit größter Mühe so gestaltet, dass sie am Schluss wahnsinnig stolz und glücklich über ihr Werk ist. Dieses wunderschöne Herz schenkt sie dann ihrer geliebten Oma. Nur ein paar Momente später lässt ihre kleine Schwester dieses Herz fallen und ein Stück des Herzens bricht ab.</p>
<h2>Schreck.</h2>
<h2>Riesengroße Traurigkeit.</h2>
<h2>Wut.</h2>
<h2>Ärger.</h2>
<p>Von allen Seiten Versuche die Künstlerin zu trösten. &#8222;Das ist doch nicht so schlimm.&#8220; &#8222;Das kann man wieder anders machen.&#8220;</p>
<p>Nichts nützt. Denn, was sie eigentlich braucht, ist: Raum, in dem diese Traurigkeit und diese Wut sein darf. Ein Raum, in dem die Gefühle, die der kleine Unfall verursacht hat, sein dürfen. Ich setze mich also zu ihr, und sage so etwas wie: das kann ich mir gut vorstellen, dass du jetzt traurig und wütend bist. Die Tränen fließen. Sie dürfen ungehindert fließen. Sie sagt ein paar wütende Sätze. Laut und wütend und eingeladen. Dann wieder Tränen.</p>
<h2>Das ganze dauert nur ein paar Minuten.</h2>
<p>Ein paar Minuten in denen die Gefühle einen Raum bekommen, gesehen werden und dann wieder gehen dürfen. Ich muss nichts anderes tun, als dazusitzen und diesen Raum zu halten. Den Rest macht sie allein. Immer wieder ertappe ich mich, wie ich versuchen möchte, etwas Tröstliches zu sagen. Das Gefühl irgendwie loszuwerden. Aber nach einer Weile, merke ich die Veränderungen an ihr und an mir. Diese Erfahrung ist wunderbar. </p>
<h2>Meine offenen Arme biete ich ihr natürlich die ganze Zeit an,</h2>
<p>aber dränge ihr nicht meinen Tröstewunsch auf, um meine Ohnmacht zu befrieden. Irgendwann kommt sie dann von sich aus zu mir, so, dass die letzten Tränen in meinen Schoß fallen dürfen, um Kraft zu sammeln, um sich dann neugierig und gestärkt in das nächste Abenteuer ihres Lebens zu stürzen. Weiter gehts! Mit dieser Erfahrung ist traurig sein gar nicht so schlimm, denn wir erfahren ja, dass das Gefühl eben in seiner ganzen Wucht da ist und dann auch wieder geht. Wie ein Besucher der auf einen Sprung vorbei kommt.</p>
<h2>MIT dem Leben und nicht dagegen.</h2>
<p>Nicht um das Gefühl herum oder an ihnen vorbei, sondern mitten durch. In der Achtsamkeitspraxis trainieren wir uns darin, nicht wegzuschauen oder wegzulaufen, sondern hinzublicken und zuzulassen. Ein Workout für unser Gehirn sozusagen.</p>
<h2>Gefühle haben zu dürfen, macht es für alle entspannter.</h2>
<p>Sie darf sein, ich muss nichts machen. Hab Vertrauen in deine Kinder. Hab Vertrauen in die Gefühle deiner Kinder. Und versuche dem Gefühl zu widerstehen, etwas verändern zu müssen. Halte den Schmerz, dein Kind so zu sehen, aus, denn dann wird er schnell vorrübergehen.</p>
<h2>Das ist anders. Das ist ungewohnt. Aber es hilft.</h2>
<p>Das Gasthaus ist ein Gedicht des persischen Sufi-Mystikers Rumi aus dem 13. Jahrhundert. Es ist gleichzeitig eine Metapher für den Umgang mit unseren Gefühlen. Ich lese es den Kindern in meinen AGs vor, wenn wir das Thema Gefühle besprechen. S<span id="more-1940"></span>eine Kernbotschaft ist die der Achtsamkeit: Sei mit dem, was das Leben uns gerade bringt, ganz gleich ob es sich um Freude oder große Schwierigkeiten handelt.</p>
<h2>Rumi – Das Gasthaus</h2>
<p>Das menschliche Dasein ist ein Gasthaus.<br />Jeden Morgen ein neuer Gast.</p>
<p>Freude, Depression und Niedertracht –<br />auch ein kurzer Moment von Achtsamkeit<br />kommt als unverhoffter Besucher.</p>
<p>Begrüße und bewirte sie alle!<br />Selbst wenn es eine Schar von Sorgen ist<br />die gewaltsam dein Haus<br />seiner Möbel entledigt.<br />Selbst dann behandle jeden Gast ehrenvoll<br />vielleicht reinigt er Dich ja<br />für neue Wonnen.</p>
<p>Dem dunklen Gedanken, der Scham, der Bosheit –<br />begegne ihnen lachend an der Tür<br />und lade sie zu dir ein.</p>
<p>Sei dankbar für jeden, der kommt,<br />denn alle sind zu Deiner Führung geschickt worden<br />aus einer anderen Welt.</p>
<p>Rumi ermutigt uns, uns dem zu öffnen, was das Leben uns bringt. Und genau das möchte ich auch dir ans Herz legen. Gehe mit dem, was ist, schon bei den Kindern. Denn was auch immer das Leben auf uns wirft, diese Haltung erlaubt es uns, weiser, freundlicher und mitfühlender zu uns selbst und anderen zu werden. Und unseren Kindern genau das beizubringen.</p>
<h2>Liebe,</h2>
<p>Tina</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="800" height="800" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/01/HERZSACHE4.png" alt="" title="" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/01/HERZSACHE4.png 800w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/01/HERZSACHE4-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-6433" /></span>
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