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	<title>Veränderung | Herzsache</title>
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	<description>Wir bringen eine neue Kultur der Achtsamkeit in die Schulen &#38; Familien</description>
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		<title>Deine weibliche Entfaltung in 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 21:04:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Baby ist ein Kalender für Frauen. Jeden Monat zeigt dieser Kalender einen der 12 weiblichen Archetypen. Diese sind ein wesentlicher Bestandteil meiner Online-Frauenkreise und der 1:1-Begleitung der Frauen, die durch mich sich in ihre wahrhaftige Weiblichkeit weiter entfalten wollen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Gastbeitrag von Anja Samya Voßmann</p>
<h3>Ich saß vor den Kisten und traute mich nicht sie aufzumachen. Wie verrückt ist das denn?</h3>
<p>Bei all der Vorfreude zu diesem neuen &#8222;baby&#8220;, diesem Projekt, was einfach so aus mir raussprudelte, saß ich nun vor dem verkörperten Ergebnis und wollte es nicht. Ja, was wollte ich denn nicht? Ich wollte es nicht nun fertig produziert ansehen, fühlen und &#8211; ich wollte mich nicht drauf einlassen. Hätte ja so richtig gut sein können.</p>
<p>Mein Baby ist ein Kalender für Frauen. Jeden Monat zeigt dieser Kalender einen der 12 weiblichen Archetypen. Diese sind ein wesentlicher Bestandteil meiner Online-Frauenkreise und der 1:1-Begleitung der Frauen, die durch mich sich in ihre wahrhaftige Weiblichkeit weiter entfalten wollen.<br />(Das bei 12 Archetypen ein Kalender nahe liegt, mußte ich erst von einer Seelenschwester hören. Das war das dann wohl mit den Bäumen und dem Wald. )</p>
<h3>Ich fühlte diese Idee in mir, wie sie sofort keimte und wuchs.</h3>
<p>Und innerhalb atemberaubender 2,5 Wochen hatte ich mit Grafiksupport das Baby ins Leben gerufen: Tischkalender, un-ab-hängig zum Aufstellen für selbstbestimmte Frauen, für das Jahr 2021 in 21&#215;21 cm mit 12 Seiten. Das Universum schob mich, ich spürte diesen Strom der Unterstützung und war voller Begeisterung, Vorfreude und Vertrauen.</p>
<p>Dann kommen die zwei großen Kartons von der Druckerei und ich mache erstmal meinen Haushalt. War scheinbar wichtiger in diesem Moment. What??? fragten meine Kinder. &#8222;Mama, Du hast Dich doch so gefreut, warum machst Du die Kisten denn jetzt nicht auf????&#8220;</p>
<p>Nachdem der Haushalt parat war, öffnete ich einen Karton und fühlte beim Anblick dieser Kalender &#8211; nichts. Als ob diese nichts mit mir zu tun hätten. Das war bei der Geburt meiner Kinder ja echt anders. Tränen flossen, ich war überwältigt von diesem Geschenk, dem Gefühl als sie nackt auf meiner Brust lagen und schon bald nach der ersten Milch suchten.</p>
<h3>Wieso &#8211; verdammte Hacke &#8211; fühlte ich denn jetzt nichts?</h3>
<p>Meine Schöpferin, die Kreative, meine Muse (eine der Archetypen) hatte Wundervolles erschaffen doch ich konnte es nicht fühlen. Mist.</p>
<p>Wieder begegnete mir bei mir selbst ein abgespaltener Anteil meiner weiblichen Großartigkeit. Etwas was ich mir nicht erlaubte. Nun wollte ich es genauer wissen.</p>
<p>Ich stellte mein inneres Team zum Kalender auf mit Erfog und Geld. Und die Erkenntnis kam schnell &#8222;wenn ich mir den Kalender anschauen würde, müsste ich mich selbst erkennen&#8220;. Also nicht so mal eben durchblättern, sondern bewusst, wach und mit offenem Herzen. Jetzt war meine Wandlerin, Transformations-Expertin, wach und wurde aktiv. So ging ich noch einen Schritt weiter und arrangierte ein Ritual für den Kalender: mit Schlagmetall Gold, mit meinen lichtvollen Kristallen, natürlich Kerzen, mir wichtigen Symbole der Weiblichkeit, den letzten Rosen aus dem Garten und meiner Räucherschale plus Feder. Hochschwingende Musik per Kopfhörer auf die Ohren und es ging los.</p>
<p>(Übrigens hatte meine Seele &#8211; oder die Wandlerin &#8211; mich dafür morgens früh aus dem Bett und dann in meine Praxis geschubst. )</p>
<h3>Ich lud die 12 Archetypen ein und konnte es kaum halten,</h3>
<p>so viel weibliche Power in mir wahrzunehmen. Jede Einzelne begegnete mir und zeigte sich in ihrer Einzigartigkeit und Schönheit. Tränen flossen und etwas löste sich in mir. Was bin ich für eine coole Socke, wenn das alles in mir lebendig ist &#8211; bitte???</p>
<p>Coole Socke passt nicht wirklich zu dem was ich fühlte, denn das war groß und überwältigend im ersten Moment. Natürlich weiß ich, dass diese Archetypen in mir und in Dir und in jeder Frau angelegt sind. Dank Tina erfahren ja auch unsere Kinder dass alles in Ihnen steckt, alles. Doch &#8211; es zu fühlen ist eine andere Nummer. Zu jeder Frau auch den Zugang bereits zu haben ist krass-schön. Und dabei waren die Systeme es eben nicht zu fühlen ja sehr etabliert&#8230; Jahrzentelang.</p>
<p>Die Archetypen begegneten mir vor Jahren zufällig, ich war scheinbar bereit dafür. Mir gefällt daran, dass wir Frauen eine Inspiration erhalten und erfahren können, wie unsere eigene wahrhaftige Weiblichkeit sein kann. Ohne dabei in Rollen oder Mustern zu denken. Meine Mutter ist ein Kriegskind und hatte andere Lebensthemen, jedenfalls nicht weibliche Entfaltung und Inspiration. So war ich sehr froh diese Vorbilder an Weiblichkeit für mich entdeckt zu haben.</p>
<p>Jede Frau dockt bei anderen Aspekten der Archetypen an und das finde ich wundervoll. Wir sind so einzigartig und anders und doch tragen wir alle Archetypen in uns, was uns auch wieder verbindet.</p>
<h3>Zu wissen, dass ich die 12 Archetypen in mir vereine, sie in mir so kraftvoll gesehen und erfahren zu haben, war ein großartiges Erlebnis.</h3>
<p>Der Blick auf den Kalender, jetzt ganz in Ruhe und mit offenem Herzen, löst jetzt Weite, Stärke und Liebe in mir aus. Und, meine innere Königin hat ein großes Stück mehr ihre Macht angenommen. Ihre Macht über sich selbst, nicht über Andere. Wir sind wirklich machtvolle Wesen, wir Frauen, wenn wir nur fühlen.</p>
<p>Jetzt strahle ich wenn ich den beerefarbenen Tischkalender da so stehen sehe. Jedes Mal ruft er mir zu, &#8222;na, weißt Du noch?&#8220; und erinnert mich an das Ritual, an die lebendige Power der Vielfalt in mir.</p>
<div style="margin-top: 20px;">
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11598 size-thumbnail" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/12/Samya-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/12/Samya-150x150.png 150w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/12/Samya-300x300.png 300w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/12/Samya-100x100.png 100w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/12/Samya.png 400w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
</div>
<p><strong>Anja Samya Voßmann</strong></p>
<p>Durch die Geburten meiner Kinder wechselte ich von meinem Job als Marketing-Managerin zu meinem Herzensbusiness als Priesterin der Frauen I Seelenflüsterin I Coach für weibliche Entfaltung.</p>
<p>Mögen wir Frauen immer mehr ins Fühlen unserer wahrhaftigen Weiblichkeit finden um dies unseren Kindern vorleben zu können, sie inspirieren zu können, den Samen zu säen für eine natürliche, machtvolle Weiblichkeit in unserer Welt. Und natürlich für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit &amp; Fülle für uns selbst. Gerade jetzt.</p>
<p>Spirituelle Quickies für Klarheit auf der Seelenebene, Wunderbare Coachings für tiefe Transformation verletzter Weiblichkeit, Inspiration zur Entfaltung über archetypische Online-Frauenkreise sind neben dem weiblichen Visionboard-Workshop am 3.1. und dem hier beschriebenen Tischkalender für Frauen mit den 12 Archtypen die Vielfalt meines Herzens-Angebots für deine Entfaltung.</p></div>
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		<title>&#8222;Mamas, es ist Zeit, dass wir etwas verändern!&#8220; + Audio Version</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sonia Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 15:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss noch so vieles lernen, bin ich doch erst seit vier Jahren im Mama-Business unterwegs. Aber Eines habe ich mittlerweile begriffen: Mutter zu sein bedeutet ab dem ersten Tag der Schwangerschaft, die eigene Mitte herzugeben. Erst tatsächlich, biologisch für das Fötus-Hotel und später dann im übertragenen Sinne: der unsichtbare Sog, der alle Energie und Aufmerksamkeit weg von mir saugt und in Richtung Kinder und Familie lenkt. Und deshalb muss ich versuchen, immer und immer wieder zu dieser Mitte zurück zu finden.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #aaaaaa;">NEU für dich: Hier kannst Du den gesamten Blog anhören. Gelesen von Monika Kryger.<br /></span></p>
<h3>Impulse der Family-Feministin Monika Kryger, wenn du als Mama mal wieder die Verbindung zu dir verloren hast und darunter leidest..</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>[&#8230;] Was ist nur los mit mir? Was stimmt nicht mit mir? Bin ich überhaupt belastbar genug, ausreichend kompetentes Mutter-Material? Schon wieder diese Fragen. Sie nerven mich. Ich nerve mich selbst.<br /></em><em>Als die drei heute Nachmittag vom Spielplatz nach Hause kamen, die Gummistiefel nass und sandig vom Fuß kickten (wir haben gestern erst gesaugt&#8230;), sprach der genervte Blick von Fabian Bände. Levi rannte mir in die Beine, ich schaute auf die klebrigen Silberstreifen auf meiner Hose und wusste Bescheid: Er ist wieder verrotzt. Und wenn er verrotzt ist, schläft er schlecht, wenn er schlecht schläft, ist er leidig und wenn er leidig ist, protestiert er bei allem, blablabla. Ich habe keine Kraft für sowas. Ich friere. Diese verdammte Wohnung wird jetzt wieder kalt. Schlechte, alte Isolierung. Es war auch ekelhaft heiß hier drin diesen Sommer. Ich wünschte, es wäre immer Frühling.</em></p>
<p><em>Und dabei mag ich die kalte Jahreszeit eigentlich. Sehr sogar. Ich mag die Farben der fallenden Blätter, die kühle, frische Luft, die wieder aufwachende Lust auf Tee, Kerzen und Linseneintöpfe &#8211; diese nach Innen gerichtete Gemütlichkeit, die kuschelige Wollsockenzeit. </em><br /><em>Trotzdem gerate ich jetzt wieder in diesen Zustand, den ich hasse. Fühle mich wie eine herum wuselnde, Sand- und Krümel kehrende, Windeln wechselnde, gereizte, meckernde Hülle meiner selbst. Erkenne mich kaum, wenn ich in den Spiegel schaue. Total absurd. Ich sehe nur meine harten Züge im Gesicht, diese erschreckende Leere in den Augen. Keine Lebendigkeit, keine Liebe. Ich muss weinen, während ich das schreibe. Egal. [&#8230;]</em></p>
<p>Das war ein leicht bearbeiteter Tagebucheintrag, den ich kürzlich geschrieben habe. Es gibt recht viele dieser Einträge, die alle mehr oder weniger das Selbe aussagen: Ich habe mal wieder die Verbindung zu <em>mir</em> verloren und leide darunter. Kennst du das?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum &#8222;verlieren&#8220; wir Mamas uns so häufig?</h3>
<p>Ich muss noch so vieles lernen, bin ich doch erst seit vier Jahren im Mama-Business unterwegs. Aber Eines habe ich mittlerweile begriffen: Mutter zu sein bedeutet ab dem ersten Tag der Schwangerschaft, die eigene Mitte herzugeben. Erst tatsächlich, biologisch für das Fötus-Hotel und später dann im übertragenen Sinne: der unsichtbare Sog, der alle Energie und Aufmerksamkeit weg von mir saugt und in Richtung Kinder und Familie lenkt. Und deshalb muss ich versuchen, immer und immer wieder zu dieser Mitte zurück zu finden. Denn nur hier kann ich jene Kraft und Liebe tanken, die ich meiner Familie ja auch geben möchte. Ich habe aber auch schon lernen müssen: es ist leichter begriffen als umgesetzt, das mit der magischen Selbstfürsorge.</p>
<p>Es lebt nämlich auch noch in mir: das alte, hartnäckige Ideal der sich aufopfernden, omnipräsenten, vor natürlicher Zuwendung platzenden Super-Mama. Der sicherste Hafen, das große Herz einer jeden Familie, das immer tapfer schlägt und alle versorgt. IMMER. Nur Rabenmütter weichen davon ab, sind egoistisch und undankbar. Mittlerweile weiß ich zwar, dass diese Bilder einseitig, überholt und patriarchal sind, oft nicht vereinbar mit dem Alltag der meisten modernen Familien aber: sie wirken immer noch. Auf jeden Fall in mir. Und der unbewusste Drang dem Ideal zu entsprechen führt dazu, dass ich meine Bedürfnisse chronisch vernachlässige und mich allmählich von mir selbst entfremde. Es ist einfach eine Rechnung, die nicht aufgeht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Lücke zwischen Wissen und Tun</h3>
<p>Es gibt viele Methoden, um zu regenerieren, wieder zurück zu uns selbst zu finden &#8211; wir können spazieren gehen im Wald, Yoga machen, ein inspirierendes Buch lesen, baden, mit einer gut zuhörenden Person Café trinken, meditieren, joggen, eigene Projekte angehen, alleine verreisen, schreiben&#8230; Für jeden Geschmack ist etwas dabei im Werkzeugkoffer der Selbstfürsorge und meistens wissen wir auch, was uns gut tun würde. Betonung auf würde meint: Wir wissen es aber machen diese Dinge dann doch nicht oder viel zu selten. Das Super-Mama-Ideal und die damit verbundenen Schuldgefühle bremsen uns aus. Das Tragische daran ist, dass genau das am Ende verhindert, dass wir eine echte Super-Mama sein können &#8211; gesund, kraftvoll, liebevoll und ein Vorbild für unsere Kinder, denen wir ja wünschen, dass sie sich selbst ernst nehmen, sich abgrenzen können und für sich sorgen. Es ist wichtig, uns bewusst zu machen, dass unsere &#8222;Schuld&#8220; uralt und kulturell verankert ist. Es geht also nicht auf Knopfdruck, jetzt einfach mal mehr loszulassen, die Ansprüche herunter zu schrauben, denn:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Funktionierende Selbstfürsorge braucht Empowerment</h3>
<p>Empowern heißt ermächtigen und unterstützen. Und darum dreht sich meine Arbeit. Hier erlebe ich, wie es fast hörbar &#8222;Klick&#8220; macht, wenn Mamas zum ersten Mal erkennen, was sie daran hindert, gut zu sich zu sein. Wenn sie sich bewusst machen, welche alten, mächtigen Mechanismen da am Werke sind. Wenn sie z.B. in einem Mama-Workshop zum ersten Mal hören und auch fühlen <em>&#8222;Du darfst das! Es ist sogar wichtig, dass du das machst! Es ist okay und super hilfreich, dich dabei streckenweise an die Hand nehmen und motivieren zu lassen!&#8220;</em> Das Magische ist, dass die Schuld sofort an Gewicht verliert, wenn Frau begreift, dass sie nicht alleine mit ihrer Überforderung ist, dass es nicht an ihr und ihrer Unfähigkeit liegt, sondern an realen, gesellschaftlichen Problemen. Es kann so befreiend sein, zu begreifen<em> &#8222;Es muss sich nicht so anfühlen! Ich darf gesund und erfüllt von mir Selbst sein &#8211; auch als Mama!&#8220;</em> Das ist der Anfang eines Prozesses, der seine Zeit braucht und das ganze Familiensystem involviert.</p>
<p>Mit meinem Herzens-Projekt <em>Schreibimpulse</em> unterstütze und begleite ich Mütter bei diesem Prozess und der Suche nach dem eigenen, wahrhaftigen Mama-Weg. Per Email erhalten sie inspirierende Schreibimpulse und achtsame Rückmeldungen auf ihre Texte. Gemütlich von zu Hause aus, ohne Termin-Stress. Super für Mamas, die noch stillen, betreuen oder im Wochenbett sind. Isoliert und maximal gefordert, drohen besonders die frisch gebackenen Mamas, den Kontakt zu sich zu verlieren &#8211; alle Energie und Aufmerksamkeit allein ihrem Baby und zu schenken, obwohl sie selbst noch so bedürftig sind. Ein Muster, das sich dann leider oft fortsetzt. Auch später, wenn die Kinder größer sind, erweist sich diese Art des Schriftwechsels als eine große Kraftquelle &#8211; ein Weg zurück zur eigenen Mitte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Es ist Zeit, dass wir etwas verändern</h3>
<p>Regelmäßig gut für uns zu sorgen ist nicht leicht, braucht Empowerment und kann einer kleinen Revolution innerhalb der Familie gleichen. Aber es lohnt sich, denn ich bin überzeugt: Jede Mama, die für sich und ihre Bedürfnisse einsteht und sich traut, ihr eigenes Ding zu machen, hilft damit nicht nur sich selbst. Sie zeigt allen in ihrer Familie und ihrem Umfeld, was es braucht, um (sich selbst) zu respektieren und zu lieben. Damit trägt sie langfristig auch auf gesellschaftlicher Ebene zur Veränderung veralteter, ungesunder und unfairer Rollenverhältnisse bei.</p>
<h3>We Can Do It</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3> </h3>
<div style="margin-top: 20px;">
<p><img decoding="async" class="wp-image-10014  alignleft" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Monika-Kryger-300x300.png" alt="Monika Kryger" width="161" height="161" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Monika-Kryger-300x300.png 300w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Monika-Kryger-100x100.png 100w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Monika-Kryger-150x150.png 150w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/11/Monika-Kryger.png 400w" sizes="(max-width: 161px) 100vw, 161px" /></p>
</div>
<p>Ein paar Worte zu mir:<br />Ich bin Family-Feministin und habe dieses Wort selbst erfunden ;-)!<br />Ich halte es dabei ganz mit Chimamanda Ngozi Adichie und sage: <em>&#8222;We all should be feminists&#8220;</em>, denn wir alle verdienen eine faire und menschliche Gesellschaft, die jeder und jedem Raum für alle wundervollen Facetten des Seins bietet.<br />Als verheiratete Zweifach-Mama möchte ich perspektivisch also Mamas und Papas dabei unterstützen, sich ihr eigenes, leckeres, gesundes Familien-Süppchen zu kochen, das auch wirklich allen Mitgliedern schmeckt. Für den Anfang empowere ich mit großer Freude schon mal die Mütter in meinen Workshops und meinem Projekt Schreibimpulse.<br />Von &#8222;Haus aus&#8220; bin ich Psychologin, Sportwissenschaftlerin und Bewegungstherapeutin. Meine große Leidenschaft allerdings ist das Schreiben. Dieses fantastische Werkzeug nutze ich auf meinem Blog und in meiner Arbeit auf vielfältige Weise: Ich fördere damit Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung, kultiviere achtsames Lesen und Zuhören und erzähle authentische Menschen-Geschichten.</p>
<p>Bis meine neue Homepage fertig ist kannst du auf www.basic-by-nature.de mehr über mich, meine Angebote und aktuelle Termine erfahren oder mich auch gerne anschreiben über: schreibimpulse@mailbox.org oder mama-retreats@mailbox.org (für die Workshops)</p>
<p>Ich freue mich auf dich!</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/erfahrungen/mamas-es-ist-zeit-dass-wir-etwas-veraendern-audio-version/">&#8222;Mamas, es ist Zeit, dass wir etwas verändern!&#8220; + Audio Version</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
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