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	<title>Gastbeiträge | Herzsache</title>
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	<description>Wir bringen eine neue Kultur der Achtsamkeit in die Schulen &#38; Familien</description>
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	<title>Gastbeiträge | Herzsache</title>
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		<title>Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit – Dein inneres Kind erinnert Dich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pat Go]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 14:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten & Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Herz & Verstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das leise Gefühl, nur noch zu funktionieren. Doch dein inneres Kind ist kein Projekt, das repariert werden muss. Du bist nicht falsch.<br />
Eine weiche Einladung, dich wieder an dich selbst zu erinnern.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/fakten_gedanken/es-ist-nie-zu-spat-fur-eine-gluckliche-kindheit/">Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit – Dein inneres Kind erinnert Dich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Eine leise Erinnerung</h2>
<p>Ich erinnere mich an das Gefühl, irgendwann aufgehört zu haben, wirklich ich selbst zu sein.</p>
<p>Nicht plötzlich.<br />Eher leise. Schritt für Schritt.</p>
<p>Ein bisschen angepasster hier.<br />Ein bisschen vorsichtiger dort.<br />Ein bisschen weniger fühlen, um besser durchzukommen.</p>
<p>Und irgendwann war da dieses diffuse Empfinden:<br />Ich funktioniere – aber ich spüre mich nicht mehr richtig.</p>
<p><em>Vielleicht kennst Du dieses Gefühl.</em></p>
<p>Gerade dann, wenn wir selbst Kinder um uns haben, taucht es manchmal wieder auf.<br />In Momenten, in denen wir merken: Da ist mehr in uns. Etwas Echtes. Etwas Lebendiges.</p>
<p>Etwas, das gesehen werden möchte.<br />So, wie Kinder es uns zeigen. Ja gar spiegeln.</p>
<p>Kinder haben das, was wir oft im Laufe unseres Lebens verlieren: eine tiefe, natürliche Verbindung zu sich selbst. Sie spüren, was ihnen guttut. Sie folgen ihrer Neugier. Sie sind – solange wir es ehren und ihnen nicht absprechen – ganz nah an ihrer eigenen Magie.</p>
<p>Doch was viele vergessen: Dieses Kind verschwindet nicht. Es lebt in uns weiter.</p>
<p>Nicht als Idee. Nicht als Konzept.<br />Sondern als ein lebendiger Teil unseres inneren Erlebens.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Dein inneres Kind ist kein Konzept – es lebt in Dir!</h2>
<p>Das, was wir „inneres Kind“ nennen, ist kein Konzept, mit dem wir arbeiten müssen. Es ist ein lebendiger Teil in Dir. Alles, was Du als Kind erlebt hast, lebt weiter – in Deinem Körper, in Deinem Nervensystem, in Deinen Gefühlen.</p>
<p>Unser Unterbewusstsein übernimmt in unserem Leben eine wichtige Aufgabe:<br />Es speichert Erfahrungen und macht daraus automatische Abläufe.</p>
<p>So müssen wir nicht jeden Tag neu lernen, wie wir gehen, sprechen oder unseren Alltag bewältigen. Dieser Autopilot ist sinnvoll. Er entlastet uns. Doch er speichert nicht nur Gewohnheiten – sondern auch emotionale Erfahrungen, die unverarbeitet sind. Und daraus erlernte Mechanismen, um damit umgehen zu könneen.</p>
<p><strong>Das bedeutet: Auch alte Prägungen, Gefühle und Schutzstrategien wirken bis heute in Dir.</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Warum wir uns selbst verloren haben</h2>
<p>Als Kinder sind wir darauf angewiesen, dazuzugehören. Geliebt zu werden. Sicher zu sein. Wenn wir gespürt haben, dass bestimmte Seiten von uns nicht willkommen sind, haben wir begonnen, uns anzupassen.</p>
<p>Wir werden leiser.<br />Oder stärker.<br />Oder besonders angepasst.<br />Oder besonders kontrolliert.</p>
<p>Nicht, weil wir falsch sind – sondern weil wir einen Weg gesucht haben, durchzukommen.</p>
<p>Dabei haben wir oft etwas sehr Wesentliches verloren: <strong>die unmittelbare Verbindung zu uns selbst – zu unserem Kernwesen.</strong></p>
<p>Als Erwachsene zeigt sich das manchmal als:</p>
<ul>
<li>das Gefühl, nur noch zu funktionieren</li>
<li>innere Unruhe oder Druck</li>
<li>eine leise Leere</li>
<li>oder die Sehnsucht nach „mehr“, ohne genau zu wissen, was fehlt</li>
</ul>
<p>Was fehlt, ist oft der Zugang zum eigenen Selbst – Du in deiner ursprünglichen Lebendigkeit. So wie wir es bei Kindern noch sehen dürfen, wenn wir sie frei sie selbst sein lassen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Magie in dir ist immer noch da</h2>
<p>Vielleicht kennst du diesen Satz von Pippi Langstrumpf:</p>
<p><em>„Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.“</em></p>
<p>Was, wenn das mehr ist als nur ein schöner Spruch? Was, wenn es wirklich bedeutet, dass alles, was in dir einmal lebendig war, noch da ist?</p>
<p>Deine Freude.<br />Deine Neugier.<br />Dein Gefühl für dich selbst.<br />Deine ganz eigene Art, die Welt zu erleben.</p>
<p>Ich sage dir: Es geht!<br />Denn diese Anteile sind nicht verschwunden.<br />Sie sind überlagert – von Erfahrungen, Anpassung und vielen äußeren Einflüssen, die wir verinnerlicht haben. <br />Doch unter all dem liegt immer noch dieses leuchtende, lebendige Sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein wichtiger Perspektivwechsel:</h2>
<p>Du musst dein inneres Kind nicht bearbeiten. Nicht optimieren. Nicht „heilen“, weil etwas falsch ist. Du bist kein Projekt. Und dein inneres Kind ist kein Problem, das gelöst werden muss.</p>
<p>Es geht darum, dich wieder zu erinnern. Wieder wahrzunehmen, was in dir da ist. Kontaktaufnahme zu deiner inneren Welt, um dich dann nie wieder zu verlassen. Ein wundervoller Weg zurück zu dir!</p>
<p>Alles beginnt mit einem Lauschen.<br />Wie es dir wirklich geht.<br />Was du gerade brauchst. Und was sich in deinem Körper zeigt.<br />An Anteilen im Hier und Jetzt – und kindlichen Facetten, die in dir gesehen werden wollen. <br />Es geht Hand in Hand.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Eine kleine Übung: Begegnung mit Dir selbst</h3>
<p>Nimm dir einen ruhigen Moment.</p>
<p>Wenn du magst, nimm dir ein Foto von dir als Kind zur Hand. Gern eins, wo du dich selbst drin erkennst. Lass deinen Blick weich werden – ohne etwas analysieren zu müssen.</p>
<p>Und frage dich:</p>
<ul>
<li>Wie erging es mir damals? Was davon kenne ich noch heute?</li>
<li>Was braucht es von mir, was es damals nicht hatte?</li>
<li>Was würde es mir sagen? Was hat es zu sagen?</li>
</ul>
<p>Schließ gern die Augen und stell dir vor, dieses Kind steht vor dir. Du in deiner jüngeren Form.</p>
<p>Wie würdest du dir begegnen? Wie begegnet dir dein jüngeres Ich?</p>
<p>Vielleicht ist es etwas Kleines. Ein Blick. Eine Geste.<br />Die Äußerung eines Wunsches. Oder etwas, was auf dem Herzen liegt.<br />Beobachte, was sich in Dir zeigt. Kein Druck, kein Ziel.<br />Vielleicht ein paar Worte, die Du damals gebraucht hättest.</p>
<p>Vielleicht: <em>„Ich sehe dich.“</em><br />oder<br /><em>„Ich habe dich nicht vergessen.“</em></p>
<p>Ein kleines Momentum in Selbstverbindung mit dir.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was sich verändert, wenn wir uns selbst wieder begegnen</h2>
<p>Wenn wir beginnen, uns selbst innerlich zu begegnen, tritt langsam und mit der Zeit Veränderung ein.</p>
<p>Nicht unbedingt sofort. Nicht sofort im Außen.<br />Doch im Inneren entsteht mehr Raum. Und ein neuer Blick auf uns selbst.<br />Und eine neue Möglichkeit, uns selbst anders zu begegnen.</p>
<p>Mit Milde.<br />Mit Wohlwollen.<br />Mit Verständnis.<br />Für das eigene Sein.<br />Das eigene Fühlen.<br />Das ist nicht immer leicht und schön, wenn sich dann das zeigt, was lange verdrängt wurde. <br />Doch es ist ehrlich und wahr, mitsamt dem Schönen, dass es in sich trägt.</p>
<p>Und genau das spüren auch Kinder.<br />Denn Kinder lernen nicht nur durch Worte – sondern vor allem durch das, was wir sind.<br />Sie urteilen und unterscheiden nicht in gut und schlecht. Sie lernen das von uns, was wir ihnen vorleben.</p>
<p>Wenn wir wieder mehr in Verbindung mit uns selbst kommen,<br />laden wir auch sie ein, sich selbst nicht zu verlieren.<br />Im Regen wie im Sonnenschein. </p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Verbindung zu deinem inneren Kind ist kein Ziel, das du erreichen musst.<br />Es geht nicht darum, jemand Neues zu werden.<br />Sondern darum, dich wieder zu erinnern.<br />Und das anzuerkennen, was in dir ist.</p>
<p>Was schon immer in dir war.</p>
<p>Deine Tiefe.<br />Deine Lebendigkeit.<br />Ja, auch der Schmerz.<br />Und eben auch deine eigene Magie.</p>
<p>Das größte Wunder ist nicht irgendwo da draußen.<br />Sondern in dir.</p>
<p><strong>Und es ist nie zu spät, es wiederzuentdecken.</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gastautorin Hannah Kraft</h2>
<p><span>Mit einer Kombination aus systemischem Coaching, psychologischer Beratung und tiefgehender Energiearbeit begleitet Hannah seit vielen Jahren Menschen durch tiefe Wandlungsprozesse. Ihr Fokus liegt auf dem Erfahren, Begreifen und Erlösen der kindlichen Erinnerungen auf der emotionalen und physischen Ebene. </span></p>
<p><span>Die Stärkung der eigenen Wahrnehmung und Verbindung zu sich selbst ist ihr dabei ihr größtes Anliegen. Dazu teilt Hannah ehrliche und tiefe Impulse aus ihrer eigenen Geschichte und ihrem Weg des Erinnerns in ihrem Podcast und auf ihrem Instagram-Account „<a href="https://www.instagram.com/unverwunderbar/" rel="nofollow noopener" target="_blank">unverwunderbar</a>“.</span><span></span></p>
<p><span>🔗 <a href="https://www.hannahkraft.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">www.hannahkraft.de</a></span></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kann man den Bildschirm wegzaubern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 17:39:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenke für dich]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[LIEBLINGSFACH-News]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>„Hallo Antje, das geht in deine Richtung…!“</em> schrieb mir eine Freundin und schickte mir den Link der HERZSACHE-Webseite. Sie las gerade einen DONNA Artikel, in dem die liebe Tina Richter über ihren Weg und ihren Neuanfang schrieb.</p>
<p><strong>Wow! Das Herzsache-Projekt flashte mich sofort!</strong><br />Das war vor 5 Jahren – genau mit diesem Thema hatte ich auch einen Neustart gewagt und war dabei, meine wahre Herzensvision in die Welt zu bringen:</p>
<p>Kinder in ihrer Einzigartigkeit zu stärken. Ich hatte dafür bereits Kurse entwickelt und gestartet.</p>
<p>Was für ein Geschenk also – die <a href="https://herzsache.jetzt/lieblingsfach-achtsamkeit-lernen/trainer-werden/">LIEBLINGSFACH-Trainer-Ausbildung</a>, mit der ich dann bald in mehreren Schulen unterwegs sein durfte. Ihr wisst es alle: es braucht oft Zeit und viel Energie, neue Wege zu etablieren. Jedoch haben die KINDER in all meinen Kursen mir auch immer wieder gezeigt, wie sehr es sich lohnt, dranzubleiben und für sie weiterzugehen!</p>
<h2>„Wie kann das gehen?“</h2>
<p>habe ich mich immer wieder gefragt. Noch mehr Kinder und Familien mit dieser Energie und diesen wundervollen Werkzeugen, den inneren Zauberkräften, zu erreichen.</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Plötzlich, im Austausch mit meiner Schulleiterin (die sich die Schule ohne Lieblingsfach nicht mehr vorstellen kann) kam eine Idee auf:</p>
<p><strong>Einen Online-Kurs mit den Lieblingsfach Inhalten zu entwickeln</strong> – mit Zugang für alle Kinder der Schule auch von zuhause aus!</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Klar, das bedeutete: ein Videograph, Aufwand, Zeit, Budget und Kommunikation!!</p>
<p>Und wie cool war das denn: meine Schulleiterin sagte dann genau den Spruch, der an meinem Visionboard hängt:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1920" height="358" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/Spruch_Pippi-Langstrumpf.jpg" alt="Spruch Pippi Langstrumpf" title="„DAS HABEN WIR NOCH NIE PROBIERT, ALSO GEHT ES SICHER GUT! - 1" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/Spruch_Pippi-Langstrumpf.jpg 1920w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/Spruch_Pippi-Langstrumpf-1280x239.jpg 1280w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/Spruch_Pippi-Langstrumpf-980x183.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/Spruch_Pippi-Langstrumpf-480x90.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" class="wp-image-234571" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit dieser Energie ging ich an den Start.</p>
<p><strong>Doch wie mit dem Thema „Bildschirm“ umgehen?</strong> <br />Mir war klar: dieser Kurs soll den Kindern den Bildschirm „wegzaubern“ 🙂<br />Das bedeutete für mich: die persönliche Verbindung zu vermitteln, die magische Energie zu übertragen. Und vor allem auch durch den Bildschirm hindurch einen kreativen Raum schaffen, der die Kinder stärkt und sie zu sich selbst finden lässt.</p>
<p>Und juhuuu– im Sommer war es dann soweit!<br />Ich habe den LIEBLINGSFACH-Onlinekurs ins Leben gebracht und schon sooooo schöne Rückmeldungen von Kindern, Eltern und Großeltern bekommen!</p>
<p>Andererseits bleibt es natürlich eine Herausforderung, Familien nachhaltig wirklich zu erreichen mit solchen Online-Kursen. Ich möchte auf jeden Fall mein Online-Angebot weiter entwickeln und bin dankbar für euer Feedback!</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Vielleicht magst auch du diese Schatzkiste der Achtsamkeit an ein Kind verschenken?</strong> Für alle aus der HERZSACHE-Community möchte ich einen besonderen Rabatt von 25% anbieten, mit dem Code</p>
<p><strong>→ MAGISCHVERBUNDEN<br /></strong>(gültig bis 31.01.26)<strong><br /></strong></p>
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				<a href="https://kinder.light2grow.de%20" rel="nofollow"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1628" height="1628" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/qr-code_kinder-LP.jpg" alt="QR Code" title="qr-code_kinder-LP" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/qr-code_kinder-LP.jpg 1628w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/qr-code_kinder-LP-1280x1280.jpg 1280w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/qr-code_kinder-LP-980x980.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/qr-code_kinder-LP-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1628px, 100vw" class="wp-image-234577" /></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mein großer Traum ist es, so viele Menschen wie möglich zu erreichen!<br />Schön, dass wir hier verbunden sind!</p>
<p>Alles Liebe,<br />Antje</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gastautorin Antje Böhl</h2>
<p>Ich bin Antje, Achtsamkeitstrainerin und Coach im Haus der Achtsamkeit in Stuttgart und LIEBLINGSFACH-Trainerin in mehreren Schulen. Als Mutter von zwei Kindern erlebe ich selbst all die Herausforderungen des Familien- und Schulalltags.</p>
<p>Ich begleite schon viele Jahre lang Kinder, Eltern und Lehrer*innen auf ihrem Weg zu mehr Leichtigkeit und innerer Stärke. Ich bin Gründerin von <a href="https://www.ola-nalu.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Ola Nalu – Kinder in ihrer Kraft.</a></p>
<p>💌 <a href="mailto:kontakt@ola-nalu.de">kontakt@ola-nalu.de</a><br />🔗 <a href="https://instagram.com/ola.nalu_antje.boehl" rel="nofollow noopener" target="_blank">Instagram @ola.nalu_antje.boehl</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/geschenke-fuer-dich/kann-man-den-bildschirm-wegzaubern/">Kann man den Bildschirm wegzaubern?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
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		<title>Wenn Stille nicht beruhigt</title>
		<link>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/fakten_gedanken/wenn-stille-nicht-beruhigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 17:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herz & Verstand]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten & Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/fakten_gedanken/wenn-stille-nicht-beruhigt/">Wenn Stille nicht beruhigt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Warum neurodivergente Menschen in ruhigen Momenten erst richtig „hochfahren“</h2>
<p>Neurodivergente Kinder können herausfordernd sein. Manches Mal fallen sie auf durch ihre Unruhe, unwillkürliche laute Geräusche oder ständiges Reden, oder die Angewohnheit, mit Gegenständen zu spielen und dabei einen permanenten Geräuschpegel entstehen zu lassen.</p>
<p>Oft sieht man ihnen dann die Überforderung regelrecht an und der erste Impuls ist: <strong>Ein bisschen Ruhe täte jetzt gut.</strong> Achtsamkeit, Meditation oder ein beruhigendes Hörspiel. Und dann passiert das Gegenteil. Die Kinder werden lauter, hibbeliger, fahriger.</p>
<p>In meinen Beratungen kommt dann fast immer dieselbe Frage. Ich dachte, ich tue meinem Kind etwas Gutes, Achtsamkeit, Yoga und Meditation sollen doch helfen, und jetzt das. Was mache ich falsch.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1080" height="720" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/ADHS-Ruhe.jpg" alt="ADHS Ruhe Nervensystem schreiendes Kind" title="ADHS Ruhe" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/ADHS-Ruhe.jpg 1080w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/ADHS-Ruhe-980x653.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/12/ADHS-Ruhe-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-234565" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Antwort ist: Du machst nichts falsch.</h2>
<p>Stille ist nur dann beruhigend, wenn das Nervensystem in dieser Stille Halt findet. Und das gilt für alle Menschen. Für viele neurodivergente Menschen bedeutet jedoch Ruhe im Außen, dass es <strong>im Inneren erst richtig laut wird.</strong> Der Strom an Gedanken und Empfindungen wird stärker, statt leiser. Der Körper sucht nach einem Ausgleich, der nicht da ist. Das, was uns guttun soll, bringt bei ihnen das System erst richtig in Alarm. Meditation und Ruhe werden dann plötzlich Kampf statt Werkzeug.</p>
<p>Kinder zeigen es laut. Erwachsene verbergen es oft länger. Bis sie es nicht mehr können. Das plötzliche Genervtsein, der abrupte Abbruch eines Treffens, das schnelle Aufbrechen nach einer Party. Von außen wirkt es manchmal unhöflich, launenhaft oder unzuverlässig. Doch im Inneren passiert etwas ganz anderes. Reize sammeln sich an, jede Minute wird schwerer und das Nervensystem schreit nach Pause. Der Rückzug ist <strong>kein</strong> Weglaufen oder Ablehnung.</p>
<p><strong>Es ist Regulation. Eine letzte Rettung, bevor es kippt.</strong><strong></strong></p>
<p>Wenn es im Außen ruhig wird, fehlt bei vielen der innere Anker. Kein Geräusch, kein Rhythmus, nichts, woran sich die Aufmerksamkeit festhalten kann. Stille fühlt sich dann nicht an wie Entspannung, sondern wie ein Fall ins Bodenlose.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Es ist ein Missverständnis zu denken, Ruhe sei immer für jeden gut.</h2>
<p>Innere Ruhe ist eben manchmal auch, die Erlaubnis, nicht ruhig zu sein. Ein knackiger Spaziergang, eine Runde über den Spielplatz, springen, wippen, singen, ein kleiner Rhythmus mit den Fingern. All das kann helfen, das innere Chaos zu sortieren. Bewegung wird zu Sicherheit. Geräusche werden zu Orientierung. Erst wenn diese Regulation gelingt, kann Stille überhaupt wirken.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ein noch größeres Missverständnis ist, dass neurodivergente Menschen „nicht wollen“.</strong></p>
<p>Sie wollen dazugehören. Sie wollen bleiben. Sie wollen mitmachen. Aber ihr Nervensystem arbeitet anders. Und diese Andersartigkeit bleibt oft unsichtbar. Zappeln, Reden, Rückzug – all das wird bewertet, statt verstanden.</p>
<p>Was wie Trotz aussieht, ist oft Überforderung. Was wie Unkonzentriertheit wirkt, ist Selbstschutz. Was wie Desinteresse erscheint, ist eigentlich ein verzweifeltes „Ich kann gerade nicht mehr“.</p>
<p>Der erste Schritt ist also nicht, Verhalten zu ändern. Sondern zu verstehen, was dahintersteckt. Was Neurodivergenz wirklich bedeutet. Wie sich das anfühlt. Und was wir tun können, um wirklich zu unterstützen. Nicht mit Forderungen nach Ruhe. Sondern mit Sicherheit, Orientierung und Verbindung. Im eigenen Tempo. Mit dem Nervensystem als Partner statt als Gegner.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_row et_pb_row_18">
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><a href="https://kurse.herzsache.jetzt/kurse/das-andere-gehirn/"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></a></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><a href="https://kurse.herzsache.jetzt/kurse/das-andere-gehirn/">Das andere Gehirn</a></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Genau darum geht es in meinem Kurs <a href="https://kurse.herzsache.jetzt/kurse/das-andere-gehirn/">„Das andere Gehirn“</a>, entstanden in Kooperation mit Herzsache. Wir schauen gemeinsam darauf, wie neurodivergente Menschen wahrnehmen, denken, fühlen und reagieren. Wir geben dem Unsichtbaren Worte und öffnen einen Raum, in dem Unterstützung neu gedacht werden kann, mit praktischen Ideen, die sofort umgesetzt werden können. Für Eltern, für Pädagog:innen, für alle, die begleiten und verstehen möchten.</p>
<p>Denn jedes Gehirn verdient Wege, die zu ihm passen.<br />Und jede Familie verdient das Wissen, wie das gelingen kann.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://kurse.herzsache.jetzt/kurse/das-andere-gehirn/">ADHS Kurs entdecken</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gastautorin Nina Roosen</h2>
<p>Als selbst neurodivergente Mutter von drei Kindern mit unterschiedlichen Diagnosen kenne ich die Herausforderungen und Facetten der Neurodivergenz aus erster Hand. Meine persönliche Erfahrung verbindet sich mit über 20 Jahren beruflicher Praxis als Coach, Achtsamkeitstrainerin, Kinesiologin und Cognitive Behaviour Trainerin. Diese Expertise ermöglicht es mir, sowohl Eltern als auch Lehrkräften, Pflegeeltern und anderen Bezugspersonen praxisnahe Unterstützung und Inspiration zu bieten. </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch ein einzigartiges Potenzial in sich trägt, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Oft sind es die kleinen Schritte, die große Veränderungen bewirken können – für neurodivergente Kinder, ihre Familien und auch für das gesamte soziale Umfeld. Meine Arbeit ist geprägt von der Vision, eine inklusivere Welt zu schaffen, in der jeder Mensch die Chance hat, sich auf seine ganz eigene Weise zu entfalten.</p>
<p><strong>Coach, Expertin und Wegbegleiterin</strong></p>
<p>🌐 <a href="https://www.ninaroosen.de" rel="nofollow noopener" target="_blank">www.ninaroosen.de</a><br />🔗 <a href="https://instagram.com/nina.roosen" rel="nofollow noopener" target="_blank">Instagram</a></p></div>
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		<title>Mental Load: Wenn Gedanken zu schwer werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 12:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herz & Verstand]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Familientipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/familientipps/mental-load-wenn-gedanken-zu-schwer-werden/">Mental Load: Wenn Gedanken zu schwer werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die meisten Eltern kennen das: Der Kopf hört einfach nicht auf. Gedanken jagen einander, Pläne stapeln sich, jede Entscheidung zieht fünf weitere nach sich. Mütter spüren das oft extrem, aber auch Väter sind längst mitten drin. <strong>Überdenken, planen, organisieren</strong> ohne Pause.</p>
<p>Diese Dauerbelastung hat einen Namen: <strong>Mental Load</strong>.</p>
<p>Und Mental Load macht etwas mit uns. Er stresst, laugt aus, nimmt uns die Freude, und irgendwann wird der Körper laut: Schlafstörungen, Gereiztheit, Verspannungen, emotionale Abstürze. Man könnte fast sagen: <strong>Viele Eltern bewegen sich gefährlich nah an der Erschöpfungsgrenze.</strong></p>
<p>Doch woran liegt das? Und wichtiger: <strong>Wie kommen wir da wieder raus?</strong></p>
<h2>Was ist Mental Load wirklich?</h2>
<p>Mental Load ist alles, was <strong>im Kopf</strong> passiert: die unsichtbare Planungsarbeit.</p>
<p><em>Wann muss das Kind zum Zahnarzt?<br />Ist noch genug Hafermilch im Kühlschrank?<br />Wie organisieren wir die Ferien?<br />Was, wenn das Kind krank wird? Wer bleibt zu Hause?<br />Habe ich daran gedacht, Ersatzklamotten in die Kita zu packen?</em></p>
<p>Ein Gedanke wird zu zehn Gedanken, dann zu hundert. Aus einem Tag wird eine Woche, aus einer Woche ein Monat. Wir planen für später, für irgendwann. Für ein „später“, das eigentlich niemand richtig versteht.</p>
<p><strong>Wir versuchen, das Leben zu kontrollieren und verlieren dabei den Moment.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_13">
				
				
				
				
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			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Warum wird Mental Load heute toxischer denn je?</h3>
<p>Wir leben in einer Welt des „Weiter, schneller, mehr“.<br />Effizienz ist das höchste Gut.<br />Und wir als Eltern? Stecken mittendrin.</p>
<p>Doch es gibt eine Sache, die <strong>niemand</strong> jemals mit uns geübt hat:</p>
<p><strong>Wie schalte ich meinen Kopf aus?</strong></p>
<p>Kein Elternhaus, keine Schule, keine Ausbildung hat uns beigebracht, wie wir:</p>
<ul>
<li>Erwartungen loslassen</li>
<li>Verantwortung teilen</li>
<li>uns mental erholen</li>
<li>uns nicht mit der Zukunft überfordern</li>
</ul>
<p>Ich habe es schmerzhaft begriffen, als meine Tochter „später“ nicht verstand. Für sie gibt es nur <strong>jetzt</strong>. Zeit ist für Kinder abstrakt, eine Erfindung der Erwachsenen.</p>
<p>Und doch füllen wir unsere Köpfe mit:</p>
<ul>
<li>nächster Woche</li>
<li>nächstem Jahr</li>
<li>der Frage: „<em>Was, wenn…?“</em></li>
</ul>
<p>Das Problem: <strong>Das Leben interessiert sich nicht für unsere Pläne.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Frustration: Der größte Energieräuber</h3>
<p>Warum macht Mental Load so müde?</p>
<p>Weil <strong>kaum etwas so eintritt, wie wir es uns ausmalen</strong>.</p>
<p>Die Kita ist zu.<br />Die Bahn hat Verspätung.<br />Das Kind wird krank.<br />Der Partner vergisst den Arzttermin.</p>
<p>Und in uns passiert:</p>
<p><em>„Ich habe so viel Zeit in diese Planung investiert und trotzdem scheitert es!“</em></p>
<p><strong>Frustration frisst Kraft.<br /></strong>Nicht das Leben ist anstrengend, <strong>der Widerstand dagegen</strong> ist es.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_30  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_14">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1080" height="720" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/10/Mental-Load-bei-Eltern-2.jpg" alt="Mental Load bei Eltern" title="Mental Load bei Eltern 2" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/10/Mental-Load-bei-Eltern-2.jpg 1080w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/10/Mental-Load-bei-Eltern-2-980x653.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/10/Mental-Load-bei-Eltern-2-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-234453" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Elternsein: Ein ständiger Crashkurs in Kontrollverlust</h3>
<p>Gerade als Eltern erleben wir täglich:</p>
<ul>
<li>Wir können nicht alles steuern.</li>
<li>Wir können nicht immer funktionieren.</li>
<li>Wir können nicht perfekt sein.</li>
</ul>
<p>Und doch:</p>
<p>Wir versuchen es weiter. Weil wir denken, dass <strong>Liebe</strong> bedeutet:</p>
<p><em>alles zu managen</em><br /><em>alles vorauszuahnen</em><br /><em>alles abzufedern</em></p>
<p>Doch Liebe entsteht nicht durch Kontrolle. Sondern durch Präsenz.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie kommen wir da raus?</h2>
<p>Die wichtigste Erkenntnis: <strong>Mental Load ist kein persönliches Versagen. </strong>Er ist ein gesellschaftliches System, aber wir können lernen, mit ihm umzugehen.</p>
<p>Hier sind Strategien, die helfen:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_31  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_3  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>1. Anerkennen, was ist</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Sag dir selbst: <em>„Ich bin überlastet und das ist verständlich.“</em></p>
<p>Ohne Anerkennung gibt es keine Veränderung.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_4  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>2. Teile Verantwortung, nicht Aufgaben</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Mental Load ist NICHT:<br />✔ „Mach bitte den Einkauf“</p>
<p>Mental Load ist:<br />✘ „Denk daran zu planen, was wir brauchen, damit alle happy sind“</p>
<p>Die Planung muss gemeinsam verteilt werden.<br />Nicht die To-Dos, <strong>die mentale Last</strong>.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_5  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>3. Kommuniziere, konkret und ehrlich</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Viele Eltern laufen mit dem Gefühl herum:</p>
<p><em>„Keiner versteht mich.“</em></p>
<p>Aber: <strong>Wie oft hast du wirklich erklärt, was in dir los ist?</strong></p>
<p>Ein Anfang kann sein:</p>
<ul>
<li><em>„Ich bin gerade voll im Kopf.“</em></li>
<li><em>„Ich brauche Unterstützung. Welche Aufgaben kannst du übernehmen?“</em></li>
<li><em>„Kannst du diese Planung komplett übernehmen, inklusive Denken?“</em></li>
</ul></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_6  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>4. Zeit begrenzen, bewusst Pausen setzen</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Was Profisportler wissen, verlernen Eltern:</p>
<p><strong>Regeneration ist Pflicht.</strong></p>
<p>Und ich meine nicht „Scrollen, bis die Augen zufallen“. Sondern echte Erholung:</p>
<ul>
<li>Spaziergang ohne Handy</li>
<li>10 Minuten bewusst atmen</li>
<li>Bewegung, die Spaß macht</li>
<li>Menschen, die nähren statt kosten</li>
<li>Mikro-Rituale der Entlastung</li>
</ul></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_7  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>5. Perfektion verabschieden</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Fehler sind kein Feind, sondern ein Hinweis:</p>
<p>Du bist ein Mensch. Du darfst:</p>
<ul>
<li>Unterlagen vergessen</li>
<li>unpünktlich sein</li>
<li>Nudeln mit Ketchup servieren</li>
<li>einen „Chaos-Tag“ haben</li>
</ul>
<p><strong>Eltern sein heißt nicht perfekt sein.</strong> Eltern sein heißt <strong>lieben und lernen</strong>.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_8  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>6. Den Moment einladen</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Erinnerung für jeden Tag:</p>
<blockquote>
<p><em>Die Zukunft existiert nicht. Es gibt nur jetzt.</em></p>
</blockquote>
<p>Einmal tief durchatmen.<br />Ein Blick ins Kinderlachen.<br />Ein kurzer Stopp im Alltag.</p>
<p><strong>Hier kommt Achtsamkeit ins Spiel:</strong> Sie ist kein Luxus, sondern Rettungsanker. Sie hilft, den Kopf auszuschalten und vom Denken ins Spüren zu kommen. Plötzlich bemerkst du die Wärme der Sonne auf der Haut, das Lachen deines Kindes, den eigenen Herzschlag. Diese Momente nähren dich, bringen Ruhe in das Gedankenkarussell und machen dich widerstandsfähiger gegen den Mental Load.</p>
<p>Das ist der Ort, an dem Verbindung entsteht.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_32  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mental Load ist kein Einzelkampf</h2>
<p>Was Mental Load am gefährlichsten macht?</p>
<p><strong>Isolation.</strong></p>
<p>Wenn wir glauben:</p>
<p><em>„Ich muss das alleine schaffen.“</em></p>
<p>Dann verlieren wir den Kontakt zu anderen und zu uns selbst.</p>
<p><strong>Darum mein Herzensappell:</strong></p>
<p>? Sprich darüber<br />? Teile, was schwer ist<br />? Lass dich unterstützen</p>
<p>Wir Eltern sitzen im selben Boot, wir müssen nur aufhören, <strong>allein gegen die Wellen zu paddeln</strong>.</p>
<h2>Schlussgedanken</h2>
<p>Mental Load frisst Energie, Zeit, Freude und Gesundheit. Aber wir können gegensteuern.</p>
<p>Nicht durch mehr Kontrolle, sondern durch <strong>mehr Loslassen</strong>.<br />Nicht durch mehr Planung, sondern durch <strong>mehr Vertrauen</strong>.<br />Nicht durch mehr Perfektion, sondern durch <strong>mehr Menschlichkeit</strong>.</p>
<p>Wenn du heute nur einen Gedanken mitnimmst, dann diesen:</p>
<blockquote>
<p><strong>Deine Kinder brauchen keine perfekt geplanten Tage. Sie brauchen dich, echt, präsent, unperfekt.</strong></p>
</blockquote></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_33  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_34  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gastautor Witalij Deifel</h2>
<p>Witalij ist zweifacher Vater und kennt den täglichen Spagat zwischen Verantwortung, Belastung und dem Wunsch, ein guter Mann, Papa und Vorbild zu sein. Nach eigenen Erfahrungen mit Burnout und extremen Herausforderungen weiß er, wie wichtig es ist, sich weiterzuentwickeln, Hilfe anzunehmen, generationsübergreifende Themen aufzulösen und echte Präsenz für die Familie zu schaffen.</p>
<p>Aus dieser Erfahrung heraus begleitet er Väter dabei, Klarheit im Chaos ihrer Gefühle und Gedanken zu finden und gestärkt zu dem Vorbild zu werden, das sie sich als Kinder selbst gewünscht hätten – um diese Klarheit auch an ihre eigenen Kinder weiterzugeben.</p>
<p><strong>Witalij – Der Friedvolle Krieger</strong><br /><strong>Familienvater &amp; Coaching für Väter</strong></p>
<p>🌐 <a href="https://www.witalijdeifel.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">www.witalijdeifel.de</a> <br />🔗 <a href="https://www.linkedin.com/in/witalij-deifel" rel="nofollow noopener" target="_blank">LinkedIn-Profil</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstliebe geht jeden etwas an!</title>
		<link>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/selbstliebe-geht-jeden-etwas-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 20:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herz & Verstand]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Begegnest du dir selbst mit Liebe und Wertschätzung?</em></p>
<p><em>Übernimmst du selbst Verantwortung für dein Wohlbefinden?</em></p>
<p><em>Und wie wirkt sich unsere Selbstliebe auf unsere Kinder und Mitmenschen aus?</em></p>
<h2>Selbstliebe</h2>
<p>ist für mich die Liebe, die wir uns selbst entgegenbringen. Es bedeutet für mich, sich selbst anzunehmen und wertzuschätzen, mit all unseren Stärken und Schwächen &#8211; mit unseren Erfahrungen, unseren Eigenschaften, unserer Geschichte, unseren Gefühlen, unserem Körper …</p>
<p>Je mehr wir uns selbst lieben, umso weniger machen wir uns von der Bestätigung und Anerkennung anderer abhängig. Wir dürfen lernen, uns selbst <strong>freundlich und mitfühlend zu behandeln.</strong></p>
<p>Vielleicht sind wir z. B. nicht immer vollkommen von unserem Aussehen begeistert und dennoch können wir uns in der Tiefe vollständig annehmen. Unser Körper arbeitet 24/7 nur für uns. <strong>Wie wunderbar ist das!</strong> Eine wundervolle Brücke, um zum Beispiel von der möglichen Ablehnung zur Akzeptanz und Körper-Liebe zu kommen, ist Dankbarkeit.</p>
<p><em>Bist du dir darüber bewusst, was dein Körper täglich vollbringt? <br />Wofür in deinem Leben bist du noch dankbar? <br />Bist du bereit, all die Schönheit zu sehen? </em></p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>Tipp</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Zum Thema Dankbarkeit passend, habe ich im <a href="https://herzsache.jetzt/produkt/lieblingsfach-mitmach-buch/">Lieblingsfach-Mitmach-Buch</a> eine Geschichte mit dem Titel <em>„Glückskörner“</em> entdeckt.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schenke zum Beispiel bewusst den positiven Dingen in deinem Leben deine Aufmerksamkeit, um glücklicher und zufriedener durchs Leben zu gehen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_16">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1080" height="720" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/05/5-1.jpg" alt="Kinder Emotionen regulieren weinend" title="Blogbeitrag - Silke Swoboda - Selbstliebe" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/05/5-1.jpg 1080w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/05/5-1-980x653.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/05/5-1-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-234124" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kinder bedingungslos lieben</h2>
<p>Wenn ein Kind erfährt, dass es bedingungslos geliebt und <strong>angenommen wird, so wie es ist</strong>, kann es ein gesundes Selbstwertgefühl aufbauen. Unser Selbstwertgefühl ist ebenso wie Selbstliebe ein wichtiger Faktor für ein glückliches und erfülltes Leben.</p>
<p>Ich wünsche mir sehr, dass wir eine liebevolle Sicht auf uns selbst haben und für uns und für andere, v. a. auch für unsere Kinder bestmöglich da sein können und für sie<strong> richtig gute Vorbilder</strong> sind.</p>
<p>Kinder nehmen uns als Beispiel, sie ahmen uns nach, was unser Handeln, Sprechen, Verhalten betrifft. Indem wir unser Handeln bewusst nach unseren Werten und Bedürfnissen ausrichten, wächst unsere Selbstachtung und somit auch unsere Selbstliebe.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Selbstfürsorge</h2>
<p>Um unser Wohlbefinden und unseren Selbstwert zu steigern, ist es wichtig, gut für uns selbst zu sorgen und uns gut zu behandeln. <strong>Wenn ich gut auf mich achte, kann ich auch gut für andere da sein.</strong> Wenn ich eine gute Beziehung zu mir selbst habe, wirkt sich das positiv auf meine Ausstrahlung und mein Wohlbefinden aus.</p>
<p><em>Weißt du, was dir Freude bereitet und was dir guttut? Nimmst du dir auch Zeit dafür?</em></p>
<p><strong>Aktivitäten, die mir Energie geben</strong> oder zu meinem Wohlbefinden beitragen, bei denen ich mit mir selbst gut in Kontakt und in meine Kraft komme, sind zum Beispiel Atem- oder Achtsamkeitsübungen, besonders in der wundervollen Natur. Ich habe festgestellt, wie wichtig es ist, mir bewusst und regelmäßig Zeit dafür zu nehmen.</p>
<p><em>Habe ich mir heute schon selbst Wertschätzung und Anerkennung entgegengebracht? <br /></em><em>Welche Ideen habe ich, um mir selbst Gutes zu tun?</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_10  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>Tipp</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Im <a href="https://herzsache.jetzt/produkt/lieblingsfach-mitmach-buch/">Lieblingsfach-Mitmach-Buch</a> gibt es z. B. eine schöne Atemübung mit selbst gefaltetem Schiff.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Wie nimmst du dich selbst wahr? <br />Welches Bild hast du von dir? <br />Wie denkst du über dich, deine Erfahrungen, deine Erlebnisse, deine Biografie? <br />Wie gehst du mit dir selbst um?</em></p>
<p>Wir können versuchen, uns selbst liebevoll, gütig, geduldig und achtsam zuzuwenden. Hilfreich kann es auch sein, herauszufinden, ob es vielleicht bestimmte Muster, Gedanken oder Überzeugungen gibt, um diese lösen und heilen zu können – möglicherweise auch mit professioneller Unterstützung.</p>
<p><strong>Nehmen wir uns Zeit für uns selbst, wahren wir unsere Grenzen und sehen wir unser volles Potenzial.</strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Tipp!</h3>
<p>Zum Schluss möchte ich euch gerne noch <a href="https://www.buchschmiede.at/app/book/200241-Silke-Swoboda-Wunder-entdecken-ICH-BIN-ein-Wunder;bookType=PB" title="Buch „Wunder entdecken – ICH BIN ein Wunder“" rel="nofollow noopener" target="_blank">mein Buch „Wunder entdecken – ICH BIN ein Wunder“</a>, sich selbst mit Liebe begegnen, vorstellen. Mein Wunsch ist es, dass mein Buch vielen Menschen als Unterstützung dient und ein bereichernder Begleiter auf ihrem Weg ist.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/05/Blogbeitrag-Silke-Swoboda-Selbstliebe-1.jpg" alt="Buch Wunder entdecken - ICH BIN ein Wunder" title="Blogbeitrag - Silke Swoboda - Selbstliebe (1)" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/05/Blogbeitrag-Silke-Swoboda-Selbstliebe-1.jpg 1080w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/05/Blogbeitrag-Silke-Swoboda-Selbstliebe-1-980x980.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2025/05/Blogbeitrag-Silke-Swoboda-Selbstliebe-1-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-234121" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was können wir daraus mitnehmen?</h2>
<ul>
<li>Gesunde Selbstliebe wirkt sich positiv auf unser Wohlbefinden aus.</li>
<li>Wenn wir uns selbst immer besser kennen und lieben lernen, werden wir gut auf uns, unsere Bedürfnisse und Werte achten, sowie auf einen achtsamen Umgang mit uns selbst.</li>
<li>Etwas für sich zu tun, ist nicht egoistisch.</li>
<li>Wenn es uns gut geht, können wir auch gut für andere da sein.</li>
<li>Durch die Liebe zu uns selbst, können wir nicht nur unser eigenes Leben bereichern, sondern auch das unserer Kinder und der Welt um uns herum.</li>
<li>Wenn wir uns selbst lieben und dies ausstrahlen, werden uns vermutlich Menschen umgeben, die unseren Wert erkennen und wundervolle Begegnungen und Beziehungen können entstehen.</li>
<li>Wichtig ist unsere persönliche Weiterentwicklung, keine Vergleiche mit anderen. Wir sind einzigartig, jede*r für sich.<br />Selbstannahme – JA zu mir selbst!</li>
<li>Wir können Selbstliebe als Basis für ein glückliches, erfülltes und zufriedenes Leben wählen!</li>
</ul>
<p>Stellt euch vor, ab heute entscheiden wir uns dafür, uns selbst Schritt für Schritt mit immer mehr Liebe zu begegnen, uns selbst anzunehmen, alle unsere Gefühle zuzulassen ohne Bewertung, d. h. sie kommen und gehen zu lassen, liebevolle Gedanken zu wählen, auf unsere Bedürfnisse zu achten, unsere Werte zu leben und gut für uns zu sorgen, freudvoll Momente zu genießen, anzukommen …<strong> </strong></p>
<p>Ich wünsche euch von ganzem Herzen viel Freude auf eurer persönlichen Entdeckungsreise!</p>
<p>Alles Liebe,</p>
<p>Silke</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gastautorin Silke Swoboda</h2>
<p>Silke Swoboda, u. a. Elementarpädagogin, Selbstliebe-Trainerin, Lieblingsfach Trainerin, Motopädagogin, Motogeragogin, Eltern- und Kindercoach &amp; Lerntherapeutin, absolvierte auch die Lehrgangsreihe Sensorische Integration und sensomotorische Wahrnehmungsförderung, begleitet seit Jahrzehnten Kinder in ihrer Entwicklung. Autorin.</p>
<p>Mit ihrem Buch „Wunder entdecken – ICH BIN ein Wunder“ möchte sie alle Leser*innen dazu einladen, sich dem wichtigen Thema Selbstliebe zu widmen. Es soll dazu ermutigen, sich liebevoll auf die Reise der Selbstentdeckung einzulassen und die wundervolle Natur als Quelle der Inspiration zu nutzen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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			</item>
		<item>
		<title>Wie sprachliche Bilder in der Kommunikation mit Kindern die Achtsamkeit fördern</title>
		<link>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/familientipps/sprachliche-bilder-kommunikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 19:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Familientipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Herz & Verstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/familientipps/sprachliche-bilder-kommunikation/">Wie sprachliche Bilder in der Kommunikation mit Kindern die Achtsamkeit fördern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir wissen, dass Achtsamkeit eine wunderbare Fähigkeit ist, die das Leben von Kindern und Eltern gleichermaßen bereichern kann. Sie stärkt nicht nur die emotionale und mentale Gesundheit, sondern verbessert auch das allgemeine Wohlbefinden. Aber Hand aufs Herz: Wie bringt man Kindern Achtsamkeit in Bezug auf ihre eigenen Gefühle bei, besonders in Momenten, in denen sie emotional aufgewühlt sind und scheinbar von ihnen übermannt werden?</p>
<p>Stellen wir uns einen ganz normalen Sonntagnachmittag vor: Die Familie verbringt eine ruhige Zeit zusammen, ein Freund des Kindes ist zu Besuch, und die Stimmung ist entspannt. Doch plötzlich kippt die Harmonie: Das Kind und sein Freund stürmen in die Küche, aufgelöst und kurz vor den Tränen; unfähig, zu erklären, was passiert ist. Ihre Gesichter sind rot vor Aufregung, und sie schnappen nach Luft, während sie versuchen, ihre Gefühle zu ordnen. Situationen wie diese kennen Eltern nur zu gut – und sie lassen sich oft nur schwer entschlüsseln. Warum reagiert das Kind heute so stark auf eine Kleinigkeit? Woher kommen plötzliche Wutausbrüche oder Ängste? Diese Fragen können herausfordernd sein, und manchmal scheint es unmöglich, hinter die Fassade der kindlichen Emotionen zu blicken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_19">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1800" height="900" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2024/11/Kinder-Emotionen.jpg" alt="Kinder Emotionen regulieren weinend" title="Kinder-Emotionen" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2024/11/Kinder-Emotionen.jpg 1800w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2024/11/Kinder-Emotionen-1280x640.jpg 1280w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2024/11/Kinder-Emotionen-980x490.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2024/11/Kinder-Emotionen-480x240.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1800px, 100vw" class="wp-image-232954" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dabei ist es wichtig, sich bewusst zu machen: Selbst für Erwachsene kann es schwierig und überfordernd sein, Emotionen achtsam wahrzunehmen, zu verstehen und zu regulieren. Wie sollen Kinder das also ohne unsere Unterstützung bewältigen? Genau hier können sprachliche Bilder helfen – einfache Metaphern, die es Kindern ermöglichen, ihre Emotionen zu erkennen und zu benennen. Diese bildhaften Darstellungen schaffen einen Zugang zu Gefühlen, die oft schwer in Worte zu fassen sind, und helfen Kindern, sich selbst besser zu verstehen.</p>
<h2>Sprachliche Bilder: Eine Brücke zwischen Gefühl und Verstand</h2>
<p>Das Nutzen von Bildern in der Sprache ist ein bewährtes Mittel, um emotionale Prozesse greifbarer zu machen. Indem wir vertraute Bilder verwenden, helfen wir Kindern, ihre Gefühle zu beschreiben und ein Bewusstsein für sie zu entwickeln. Solche Bilder bieten nicht nur eine emotionale Orientierung, sondern auch einen Ansatz zur Selbstregulation. Hier sind einige besonders wirksame Beispiele:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_11  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>1. Der Frust-Tornado:</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wenn ein Kind von Gefühlen überwältigt wird und sich wie in einem Wirbelsturm fühlt, kann das Bild eines Tornados helfen:<em> „Es ist, als ob in dir ein Tornado tobt, der alles durcheinanderwirbelt. Aber wenn wir uns hinsetzen und tief atmen, beginnt der Tornado sich zu beruhigen, und die Dinge können sich wieder an ihren Platz legen.“</em> Dieses Bild vermittelt dem Kind, dass es die Kraft hat, den Sturm in sich zu beeinflussen.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_12  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>2. Der ruhige Anker: </span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wenn die Welt um ein Kind herum chaotisch erscheint, kann die Vorstellung eines Ankers Sicherheit geben: <em>„Stell dir vor, du bist ein Boot auf einer stürmischen See. Dein Atem ist dein Anker. Je ruhiger und tiefer du atmest, desto stärker hält der Anker dich fest und verhindert, dass du von den Wellen mitgerissen wirst.“</em> Diese Metapher lehrt Kinder, wie sie ihren Atem nutzen können, um Ruhe zu finden.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_13  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>3. Der Ballon-Trick: </span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>Für Kinder, die sich angespannt fühlen, ist diese Übung eine wunderbare Methode zur Entspannung: <em>„Stell dir vor, du bist ein Ballon. Wenn du einatmest, füllt sich der Ballon mit Luft. Wenn du ausatmest, lass die Luft langsam und kontrolliert herausströmen, bis der Ballon weich und entspannt ist.“</em> So wird Atemarbeit spielerisch erfahrbar.</span></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_14  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>4. Der Löwen-Atem:</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Diese Atemübung kombiniert Bild und Bewegung: <em>„Stell dir vor, du bist ein mächtiger Löwe, der seine Wut herausbrüllt. Atme tief ein und brülle leise wie ein Löwe, während du ausatmest (ein starkes Ausatmen mit einem ‚Haaa‘-Geräusch). Jetzt, da du die Wut herausgelassen hast, fühlt sich dein Körper ruhiger an.“</em> Diese Übung hilft Kindern, angestaute Energie zu lösen und sich zu entspannen.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_15  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>5. Der Gefühlszug: </span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Um die Schnelllebigkeit von Emotionen zu erklären, eignet sich dieses Bild: <em>„Deine Gefühle sind wie Züge, die durch deinen Kopf fahren. Manchmal ist es der Wut-Zug, manchmal der Trauer-Zug und manchmal der Glücks-Zug. Wir können die Züge nicht stoppen, aber wir können entscheiden, ob wir einsteigen und mitfahren oder am Bahnhof stehen bleiben und sie vorbeiziehen lassen.“</em> Kinder lernen, dass Emotionen kommen und gehen und dass sie nicht immer reagieren müssen.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_16  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>6. Der Vulkan im Bauch: </span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wut ist ein starkes Gefühl, das Kinder oft überfordert. Das Bild eines Vulkans hilft, diese Energie zu verstehen: <em>„Wenn du wütend bist, fühlt es sich an, als ob ein Vulkan in deinem Bauch brodelt. Lass uns tief atmen, um die Lava langsam abzukühlen, bevor sie ausbricht.“</em> Kinder lernen so, wie sie ihre aufsteigende Wut regulieren können.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_17  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h3 class="et_pb_module_header"><span>7. Der innere Wetterbericht:</span></h3>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Dieses Bild kann im Alltag helfen, Gefühle zu benennen: „Wie fühlt sich dein Inneres heute an? Ist es sonnig, regnerisch oder gibt es ein Gewitter? Denke daran, dass kein Wetter ewig bleibt – es ändert sich. Was können wir tun, um den Tag ein wenig sonniger zu machen?“ Diese Übung fördert die Reflexion und zeigt, dass alle Gefühle temporär sind.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn diese Übungen in den Alltag integriert werden, werden die Kinder sie bald ganz von selbst anwenden, ihre Umwelt mit anderen Augen sehen und auf die Idee eigener, kreativer Bilder kommen &#8211; welche wiederum den Eltern helfen werden, es besser zu verstehen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Emotionale Intelligenz fördern: ein Gewinn für das Leben</h2>
<p>Sprachliche Bilder sind also viel mehr als nur Worte – sie sind Werkzeuge, die die Achtsamkeit und die emotionale Intelligenz fördern. Kinder, die lernen, ihre Gefühle durch Bilder zu erkennen und zu benennen, profitieren in vielerlei Hinsicht:</p>
<ul>
<li><strong>Selbstkontrolle:</strong> Die Fähigkeit, starke Emotionen zu regulieren, reduziert impulsives Verhalten und hilft, überlegte Entscheidungen zu treffen.</li>
<li><strong>Selbstvertrauen:</strong> Kinder, die ihre Emotionen verstehen und steuern können, fühlen sich sicherer mit sich selbst und ihrer Umwelt und sind somit motivierter, neue Herausforderungen anzunehmen.</li>
<li><strong>Resilienz:</strong> Mit den richtigen Werkzeugen sind Kinder besser gewappnet, um Rückschläge zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen.</li>
<li><strong>Stärkere Beziehungen:</strong> Ein besseres Verständnis für die eigenen Emotionen führt auch zu mehr Empathie und besseren sozialen Fähigkeiten.</li>
<li><strong>Mentale Gesundheit:</strong> Indem sie Gefühle erkennen und benennen können, lernen Kinder, emotionale Belastungen frühzeitig zu identifizieren und zu bewältigen.</li>
</ul></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch für uns Erwachsene bieten diese Bilder einen Zugang zu mehr Achtsamkeit im Alltag. Manchmal reicht es, innezuhalten und das Bild einer Schneekugel vor Augen zu haben, die nach wildem Schütteln langsam zur Ruhe kommt. Genau wie die Schneeflocken in der Kugel dürfen sich auch unsere Gedanken und Gefühle setzen – und am Ende erkennen wir, dass wir, genauso wie unsere Kinder, die Fähigkeit zur Selbstregulation in uns tragen.</p>
<p>Ich hoffe, der Beitrag hat dir wertvolle Impulse für einen achtsameren Umgang mit den Gefühlen deiner Lieben und deinen eigenen geben können!</p>
<p>Alles Gute auf deinem Weg, Melina</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gastautorin Melina Offenburger</h2>
<p>Ich bin Melina – Psychologin und diplomierte Mentaltrainerin. Ich helfe Menschen dabei, in unserer herausfordernden Welt wieder mehr zu sich selbst zu finden und ein Leben im Einklang mit ihren wahren Bedürfnissen zu führen. In meinen Online-Mentaltrainings und meinen Online-Ressourcen wie z.B. dem Wirklich Leben Podcast kombiniere ich psychologische Methoden mit einem ganzheitlichen Ansatz, der Körper und Geist verbindet und uns hilft, wieder im hier und jetzt zu leben.</p>
<p>Wenn du gerne mehr über mein Angebot erfahren möchtest, kontaktiere mich gerne direkt über meine Website <a href="https://wirklich-leben.com/" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://wirklich-leben.com/</a> oder via <a href="mailto:melina@wirklich-leben.com">melina@wirklich-leben.com</a>. In den Podcast reinhören kannst du <a href="https://open.spotify.com/show/0nFEoRiC7l6yi5hO2b0DIu?si=d6d4228a73bb46ca&amp;nd=1&amp;dlsi=6ff30308416843b2" rel="nofollow noopener" target="_blank">hier</a>, zu neuen Folgen, Artikeln und mehr auf dem Laufenden bleiben <a href="https://www.instagram.com/melina.wirklichleben/" rel="nofollow noopener" target="_blank">hier</a>!</p></div>
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			</div></p>
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		<title>&#8222;Als Mama ist man eben erschöpft&#8220; + Audio Version</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 08:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Familientipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Miriam Stark erklärt wie man auch in Zeiten von Homeoffice und Homeschooling als Mama voller Lust und Leichtigkeit leben kann.</p>
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					<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-7831-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/Blog_MiriamStark_AlsMama.mp3?_=1" /><a href="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/Blog_MiriamStark_AlsMama.mp3">https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2020/04/Blog_MiriamStark_AlsMama.mp3</a></audio>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #aaaaaa;">NEU für Dich: Hier kannst Du den gesamten Blog anhören. Gelesen von Dr. Miriam Stark.<br /></span></p>
<h3>Dr. Miriam Stark erklärt, wie man auch in Zeiten von Homeoffice und Homeschooling als Mama voller Lust und Leichtigkeit leben kann.</h3>
<p>Die Klitoris ist ein wunderschöner 7-12cm großer Schwellkörper, der im Inneren unserer Vulva liegt. Von außen sichtbar sind lediglich ihre bezaubernde Spitze und Haube. Sie ist ein großartiges Organ, das von Mutternatur ausschließlich für das Empfinden sexueller Lust erfunden wurde. Großartig, oder? 1666 wurde bereits herausgefunden, dass ein Großteil des Klitoris-Körpers im Inneren der Vulva liegt. Dieses Wissen ging verloren. 1998 wurde sie letztendlich in Gänze identifiziert.</p>
<h3>Nein, das ist kein Tippfehler: 1998.</h3>
<p>Und es gibt heute immer noch medizinische Fachliteratur, die von der Klitoris als erbsengroßes Organ spricht. Sie ist eines der am schlechtesten erforschten Organe des menschlichen Körpers. Warum zum Teufel ist das so? Die Antwort ist simpel und schmerzhaft zugleich: Wir leben in einer patriarchalen Gesellschaft. Das ist nicht schön, aber das ist so. In dieser Gesellschaftsstruktur, die sich über viele hundert Jahre entwickelt, geformt und gefestigt hat, herrscht ein maskuliner Rhythmus.</p>
<h3>Es geht um Leistung, Wettkampf, Schnelligkeit, Kraft, Gewinnen und Gewinnmaximierung.</h3>
<p>Die Rolle der Frau ist in diesem Gefüge klar definiert: Sie soll mit leisten, mit ackern, mitarbeiten oder mütterlich sein, umsorgen, kümmern, kochen und nähren. Ich kenne keine Frau, die sich durch diese Rollenattribute vollständig abgebildet fühlt. Ja, wir sind mega leistungsfähig und können uns auch gut um andere kümmern, aber irgendwie ist da noch so viel mehr. Und irgendwie bleibt dieses So-viel-mehr regelmäßig auf der Strecke. Oft fühlen wir uns, als würden wir uns selbst nicht gerecht werden. Wir erkämpfen uns mit Ach und Krach Zeitfenster für ein bisschen Wohlfühl-Zeit mit uns, sind regelmäßig sterbensmüde und besiegeln diesen Zustand mit dem resignativen Mantra „Das ist so als Mutter“. Nö! Ist es nicht! Und muss, soll, darf nicht so sein! Wir dürfen uns voll und ganz erleben und spüren. Wir dürfen mit einem fluffigen Gefühl durch unser Leben gleiten und all unsere Eigenschaften, Facetten und Bedürfnisse ausleben!</p>
<h3>Klingt nach Disneyland auf LSD? Oder zu schön, um wahr zu sein?</h3>
<p>Pass auf, und jetzt kommt der Clou: Wir haben es selbst in der Hand, uns vom maskulinen Rhythmus zu verabschieden und unseren Eigenen zu leben. Say whaaat?!<br />Jup. Let me explain: Logischerweise wird in einem Patriarchat, das der Frau einen gewissen Platz zugeteilt hat, kein Wissen darüber öffentlich und regelmäßig (z.B. in der Schule) vermittelt, welchen eigenen Rhythmus sie hat oder dass sie ein Organ hat, welches ausschließlich zum Lustempfinden da ist. Genau dieses Wissen würde sie ja bestärken, eigensinnig, unabhängig und dadurch weniger lenkbar machen und das möchte Mann nicht.<br />Doch das Wissen ist in unserer Infociety natürlich da und zugänglich.</p>
<h3>So, listen up: Unser weiblicher Rhythmus entspricht unserem Menstruationszyklus.</h3>
<p>Und bevor jetzt jede schwangere und stillende Frau abschaltet, let me blow your mind: Du kannst Deine Zyklusphasen auch spüren, wenn Du auf Grund von Schwangerschaft oder Stillzeit nicht blutest. Aber zurück zum Zyklus: Dieser ist in vier Phasen unterteilt: 1. Die Phase nach unserer Menstruation (prä-Ovulationsphase oder Follikelphase), 2. die Phase des Eisprungs (Ovulationsphase Phase), 3. die fälschlicherweise verhasste Phase vor der Menstruation (prämenstruelle Phase) und die fast schon tabuisierte Phase des Blutens (menstruelle Phase). In jeder Phase sorgen unsere wunderschönen perlfarbenen Eierstöcke dafür, dass verschiedene Hormone in unserem Körper ausgeschüttet werden. Östrogen, Testosteron und Progesteron sind dafür verantwortlich, dass wir in jeder Phase unterschiedliche Bedürfnisse, Fähigkeiten und Superkräfte haben.</p>
<h3>Testosteron und Östrogen machen uns leistungsfähig, loving and caring.</h3>
<p>Das Progesteron ist das Nestbau-Hormon, es sorgt dafür, dass wir uns in uns kehren und uns eher zurückziehen wollen. Die meisten Frauen erleben besonders die Phasen 3 &amp; 4 als herausfordernd und mögen sich dann nicht. Quelle surprise!<br />In den Phasen 1 &amp; 2 entspricht unsere hormonelle Konstitution exakt dem, was gesellschaftlich von uns erwartet wird und wir können abliefern, also sind alle zufrieden und glücklich. Aber in Woche 3 möchten unser Rhythmus und unser Körper etwas, das gesellschaftlich nicht vorgesehen ist:</p>
<h3>Wir wollen uns um uns selbst kümmern! Maskuliner Großalarm bricht aus!</h3>
<p>In der 3. Phase unseres Zyklus war unser Körper eigentlich bereit dafür schwanger zu werden, also einen ganzen Menschen zu produzieren, und stellt nun aber fest, dass die Vorbereitungen, gelinde gesagt, für den Arsch waren. Das ist ne Menge überschüssige Energie, die da in uns rumwabert und wenn wir damit nichts anstellen, z.B. ein Bild malen, mit Ton rummatschen, tanzen, verrückte Dinge kochen oder backen oder worauf wir sonst so Lust haben, dann passiert was? Wir werden verrückt. Die überschüssige Energie steigt uns zu Kopf und der fängt an uns die wildesten Verschwörungstheorien über unsere Partner, Kollegen, Vorgesetzte oder den Postboten zu erzählen. Manche von uns werden auch zu einer Art emotionalem Dampfkessel, der bei der leisesten falschen Berührung mit all der überschüssigen Energie in die Luft fliegt und sich in Wut oder Tränen ergießt. Oft finden wir das rückblickend und heimlich dann selbst unangenehm, besonders weil wir damit ein Stigma bestätigen, das uns die patriarchale Gesellschaft gerne auferlegt:</p>
<h3>„Boa, ist die anstrengend, die bekommt ihre Tage!“ oder sowas wie „Die hat ein Ei am Wandern!“</h3>
<p>In einem zyklusorientierten Leben, weißt Du, wann Du in Phase 3 ankommst und kannst Dir Deine Termine und Verabredungen entsprechend Deiner Bedürfnisse legen. Du weißt, dass Du in der Zeit eigentlich immer super Lust darauf hast, mit Deinem Mann auszugehen? Super, buch schon mal den Babysitter. Du weißt, dass Du in dieser Zeit in Ruhe gelassen werden willst und mit der Spotify-Best-of-Divas-Playlist vor Dich hin zeichnen möchtest? Großartig, kommuniziere das in Deiner Familie und plane Dir Dein Zeitfenster genau dafür ein.</p>
<h3>Kommen wir abschließend zum alles entscheidenden Fehler, den wir Frauen regelmäßig begehen,</h3>
<p>wenn wir unseren eigenen Rhythmus übertrampeln: das Übergehen der Phase 4. Die Menstruation der Frau ist seit Jahrhunderten völlig tabuisiert. Die Hygiene-Artikel-Industrie wirbt damit, dass Du mit Menstruations-Produkten ein „sauberes“ und „geschütztes“ Gefühl erreichen kannst und vor dem „gefährlichen Auslaufen sicher bist“. Aber wer sagt denn, dass Menstruation unhygienisch ist? Warum brauche ich überhaupt einen HYGIENE-Artikel? Und wieso ist Auslaufen gefährlich? Und wovor zur Hölle muss ich mich schützen?</p>
<h3>Die Superkräfte, die unserer Menstruationszeit innewohnen, sind gigantisch:</h3>
<p>Vorausgesetzt wir geben uns den Raum diese Zeit voll ausleben zu dürfen. Dann brauchen wir nicht viel dafür tun und befinden uns in einem natürlichen, meditativen Zustand. Wir können uns mit Leichtigkeit mit unserer eigenen inneren Weisheit und Intuition verbinden und so eine sichere Basis in uns aufbauen, die uns den Rest des Monates fluffig, wie auf einer Wolke trägt. Ganz nebenbei haben wir die geniale Chance, uns von allem, was wir im letzten Monat nicht so toll fanden, zu verabschieden und alles Negative loszulassen. Klingt zu esoterisch? Gut, dann so: Unser Körper ist durch die Loslösung des Endometriums in der Lage sich von Giftstoffen und anderem unbrauchbaren monatlich zu lösen und sich so selbst zu reinigen. Geil, oder?</p>
<h3>Aber leider zelebrieren die Wenigsten von uns ihre Menstruation.</h3>
<p>Nur wenige von uns sind stolze und glückliche Besitzer*innen von Freebleeding-Underwear (wie z.B. Koramikino), decken sich mit ner Tafel Schokolade und Frauentee ein und fühlen genussvoll hin, wie unser Uterus vor sich hinarbeitet. Stattdessen korken wir uns mit OBs oder Menstruationstassen zu, schauen, dass wir auslaufsicher sind und schlucken Dolormin, damit wir nicht spüren, wie unser Körper uns eigentlich darauf aufmerksam macht, was er braucht: nämlich RUHE! Wenn wir uns jedoch den Raum dafür nehmen, ein bis zwei Tage mit uns in Ruhe auszuruhen, dann passiert etwas Magisches: Unsere Kinder wissen, dass Mama heute nur ganz ruhig mit ihnen spielt, unsere Partner übernehmen den Löwenanteil der Haushaltsarbeit, eine Freundin geht mit den Kindern spazieren, &#8211; kurz gesagt:</p>
<h3>Wenn wir uns ein bis zwei Tage im Monat komplett freischaufeln von allen To-Dos, Verpflichtungen und uns erlauben einfach nur zu sein, dann, ja dann bedankt sich unser Körper bei uns mit einer fetten Ladung Energie, die uns fluffig durch den nächsten Zyklus trägt.</h3>
<div style="margin-top: 20px;"></div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lieblingsstück</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Endlich!</span></p>
<p><span>Das geballte, wertvolle, köstliche Wissen zum Zyklus! Du erfährst im neuen Buch von Dr. Miriam Stark, wie Du seine Hinweise (PMS &amp; co.) aus psychologischer Perspektive verstehen und seine Superkräfte für Dich, Deine Arbeit, Deine Familie, Deine Beziehung oder Deine therapeutische/medizinische Praxis nutzen kannst.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_22">
				
				
				
				
				<a href="https://tacheles-beratung.de/produkt/natural-flow-taschenbuch/" rel="nofollow noopener" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="314" height="98" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2019/06/HierEntdecken_Button-2.png" alt="" title="" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2019/06/HierEntdecken_Button-2.png 314w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2019/06/HierEntdecken_Button-2-300x94.png 300w" sizes="(max-width: 314px) 100vw, 314px" class="wp-image-847" /></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Über die Autorin Dr. Miriam Stark:</span></h2>
<p>In meinen Coachings unterstütze ich Menschen mit einem Menstruationszyklus (also Frauen, Transmänner, nichtbinäre, queere und intersex Personen) dabei ihre ganz persönlichen Bedürfnisse kennenzulernen. Gemeinsam kreieren wir den Raum in ihrem Leben, den es braucht, um diese individuellen Bedürfnisse ausleben zu können und so in das fluffige Lebensgefühl zu kommen, das wir alle verdienen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_38">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Oft leiden meine Klient*innen unter dem Gefühl ein Leben zu führen, dass von ihren Kindern, ihren Partner*innen, Kita- oder Schul-Terminen und ihren Jobs bestimmt wird, aber eben nicht von ihnen selbst. In unserer gemeinsamen Arbeit, unterstütze ich sie dabei genau das zu ändern, sich ehrlich die Frage zu beantworten “Wie will ICH eigentlich leben?” und die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass genau dieser Wunsch Realität wird. Du willst das auch? Wenn Du Lust hast mehr über meine Arbeit und das zyklusorientierte Leben zu erfahren, dann melde Dich gerne unter <a href="mailto:stark@tacheles-beratung.de">stark@tacheles-beratung.de</a></p>
<p>Bis dahin, bleibt gesund und genießt von Zeit zu Zeit dieses großartige Organ, das uns ausschließlich zum Lustempfinden geschenkt wurde (-;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_testimonial et_pb_testimonial_0 clearfix  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light et_pb_testimonial_no_image">
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Und denkt daran: Jede weibliche Facette, die Ihr in Euch fühlt, ob spielerisch-agil, genuss- und liebevoll, kreativ und dunkel oder mystisch und weise &#8211; All diese Seiten dürfen da sein und sind wunderschön!</p></div></div>
					
					<p class="et_pb_testimonial_meta"></p>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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		<title>Vom Burnout zur NASA nach Amerika</title>
		<link>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/erfahrungen/vom-burnout-zur-nasa-nach-amerika/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pat Go]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 10:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Herz & Verstand]]></category>
		<category><![CDATA[Schule leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Im Januar 2017 haben wir eine Entscheidung getroffen, die unser Leben als Familie nachhaltig und bis heute von Grund auf verändert hat: Wir haben unseren Sohn aus der Schule genommen!"</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/erfahrungen/vom-burnout-zur-nasa-nach-amerika/">Vom Burnout zur NASA nach Amerika</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph -->Mit Herzsache und unseren Zauberkräften gehen wir ins bestehende System. Weiten, öffnen und nähren das Herz, lassen die Kinder (und Erwachsenen die Erfahrung machen, wie wichtig nicht nur die Kopfbildung, sondern auch die Herzbildung ist. Aber es gibt natürlich auch die Möglichkeit komplett auszusteigen, weil man genau spürt, dass es so für einen nicht mehr geht. Martina und Thomas haben das 2017 getan. Seitdem leben sie ein Leben, von dem immer mehr Menschen träumen. </p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:image --></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&#8222;Über mir ist strahlend blauer Himmel, vor mir das Meer. Ich sitze in einem kleinen Café an der Algarve, schreibe diese Zeilen für Tinas Blog und erinnere mich zurück an die Zeit vor genau 7 Jahren&#8230;</p>
<p>Im Januar 2017 waren es graue und für uns düstere Tage, denn unser Sohn hatte mit 13 Jahren einen Burnout! Als hochbegabt getestet und als hochsensibler junger Mensch, passte das KiTa- und Schulsystem von Anfang an für ihn und für uns als Familie nicht. Obwohl wir uns alle Mühe gaben, doch hineinzupassen und ich selbst bis kurz vor diesem Zeitpunkt noch als Lehrerin und in der Lehreraus- und Fortbildung tätig war, funktionierte es für uns einfach nicht.</p>
<p>Im Januar 2017 haben wir eine Entscheidung getroffen, die unser Leben als Familie nachhaltig und bis heute von Grund auf verändert hat: <strong>Wir haben unseren Sohn aus der Schule genommen!</strong></p>
<p>Seit dem bildet sich Leander selbstbestimmt und frei! Dieser Weg hat ihn als „Norddeutschen Jung“ zum Skifahren gebracht und dann im Alter von 14 Jahren nach Amerika zur NASA geführt, wo er und seine Partnerin vom Space Education Center, bei der „NASA-Rover-Challenge“ Weltbeste wurden. Und noch so viel mehr ist seitdem passiert!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vorletztes Jahr hat Leander, dann online seinen internationalen Highschool-Abschluss gemacht und im letzten Jahr hat er, inzwischen 19 Jahre alt, eine Ausbildung zum Skilehrer absolviert und arbeitet gerade als Skilehrer in der Skischule in Österreich, in der er selbst mit 13 Jahren angefangen hat Skifahren zu lernen (-:</p>
<p>Durch all meine Erfahrungen als Lehrerin im Schuldienst, als Trainerin und Seminarleiterin in der Lehreraus- und -fortbildung, als Mutter eines in Schule leidenden und später in der Begleitung eines selbstbestimmt und frei sich bildenden jungen Menschen, nach bislang 2 Kongressen zusammen mit meinem Mann Thomas zum Thema „Neue und gesunde Bildungs-Möglichkeiten für unsere Kinder“ (auch mit Tina haben wir dafür ein wertvolles Interview geführt (-: ), haben wir eine ganz neue Sichtweise auf das Thema „sich als junger Mensch zu bilden“ bekommen! </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für alle Eltern, die sich heute, wie wir damals, ernsthafte Sorgen um die Gesundheit ihres Kindes machen oder deren Tochter/ deren Sohn gar die Schule verweigert, haben wir aus all unseren Erfahrungen und unserer Praxis ein Programm auf die Beine gestellt, damit Eltern von „Bauchwehkindern&#8220; und Schulverweigerern ihre Kinder verstehen und begleiten können. Wer mehr erfahren möchte, den laden wir herzlich ein, im „Notfallkoffer&#8220; vorbeizuschauen 👇👇👇</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50 et_clickable  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://www.bildungskongress.vision/notfallkoffer#aff=Herzsache&amp;cam=CAMPAIGNKEY" rel="nofollow noopener" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Zum Notfallkoffer</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_30">
				
				
				
				
				<a href="https://www.bildungskongress.vision/notfallkoffer#aff=Herzsache&#038;cam=CAMPAIGNKEY" rel="nofollow noopener" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="240" height="243" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2024/02/Martina-Weihrich-Blog-1.png" alt="" title="Martina-Weihrich-Blog (1)" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2024/02/Martina-Weihrich-Blog-1.png 240w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2024/02/Martina-Weihrich-Blog-1-100x100.png 100w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" class="wp-image-232134" /></span></a>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_45">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --></p>
<p>Im Moment bin ich allein mit Hund an der Algarve, erforsche und lerne an diesem „Lichtort der neuen Zeit“, einer temporären Gemeinschaft, in der gerade sehr viele Familien aus Deutschland und Österreich unterwegs auf neuen Wegen sind, wie es gehen kann, als individuelle Familie in Gemeinschaft neue Möglichkeiten zu leben. All diese Erfahrungen möchte ich dann ab diesem Jahr mit an unserem Ort in den italienischen Marken einfließen lassen&#8230;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --></p>
<p>Herzliche Grüße aus Portugal 🐚 und vielleicht bis bald!</p>
<p><em>Martina Weihrich</em></p>
<p><a href="https://www.Bildungskongress.vision" title="Bildungskongress" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://www.Bildungskongress.vision</a></p>
<p>Zum &#8222;Selbstbestimmt-sich-bilden-Kanal&#8220; auf Telegram:<br /><a href="https://t.me/bildung_vision" rel="nofollow">https://t.me/bildung_vision</a></p></div>
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		<item>
		<title>Zwischen Himmel und Erde</title>
		<link>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/fakten_gedanken/zwischen-himmel-und-erde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pat Go]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 18:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten & Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Herz & Verstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/fakten_gedanken/zwischen-himmel-und-erde/">Zwischen Himmel und Erde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Ein Gastbeitrag von Tanja</em></p>
<p>Es gibt so vieles zwischen Himmel und Erde, das ich mit Dir teilen möchte. Dies ist das erste Mal, dass ich für andere Menschen schreibe und mein Kopf rast. So vieles möchte ich sagen und seit langem ruft meine innere Stimme regelrecht “Tu es endlich“.</p>
<p>Doch mein Kopf widerspricht, wer will das hören, wer bin ich denn schon. Bin ich doch in einer Welt herangewachsen, in der man nur etwas ist, wenn man einen &#8222;Schein&#8220; vorzeigen kann. Und doch bin ich ein wahrhaftiger Mensch, eine fühlende Frau, eine (um-)sorgende Mutter und verantwortlich fühlende Tochter, liebende, aber auch verletzte Partnerin und vieles mehr, was ich gerade dabei bin, herauszufinden.</p>
<p>Ich darf erkennen, welch große Kraft in mir liegt und dass mir das oft eine Heidenangst macht. Ich bin dabei zu entdecken, was es wirklich alles zwischen Himmel und Erde gibt und wie verrückt unsere Welt ist, zumindest das, was man uns gelehrt hat, zu sehen. Zum ersten Mal in meinem Leben erfahre ich, welch Wunder-Volle Dinge es zwischen Himmel und Erde gibt, von denen wir uns abgewandt oder die wir vergessen haben. </p>
<p>Und so habe ich mich vor gut 12 Jahren, mit der Geburt unserer ersten Tochter, auf den Weg gemacht, zu erforschen, wer ich wirklich bin, warum ich hier bin, wofür ich genau jetzt hierhergekommen bin. Ich erkenne mehr und mehr, worauf mich mein Leben vorbereitet hat. Dabei bin ich in den letzten 12 Jahren durch dunklere Tiefen gegangen als in den gesamten 32 Jahren davor.<em><br /></em></p>
<blockquote>
<p>Vor allem die Worte einer weisen Frau begleiten mich seit langem. Sie sagte: <em>&#8222;Wenn du Wasser bist, wirst du in der Wüste geboren.“</em></p>
</blockquote>
<p>Also warum, wurde ich genau jetzt, hier in diesem Land und in diese Familie geboren? Warum musste ich schon als kleines Mädchen so viel Verantwortung tragen? Warum wurde ich in eine Familie geboren, die von emotionalem Mangel und Opferdasein geprägt war? Warum konnte ich meine Kinder nicht natürlich zur Welt bringen und mein Mutterglück genießen? Mit all diesen Fragen begann ich, zu erkunden, wer ich wirklich bin und zugleich meinen Frieden mit meiner Kindheit und allem zu finden.</p>
<p>Denn ich erkenne mehr und mehr, dass diese Erfahrungen es mir ermöglichen, mich zu erinnern, dass ich Schöpferin meines Lebens bin, dass ich mehr Kraft in mir trage, als ich je für möglich gehalten habe und dass ich ein geistiges Wesen bin, das alles in sich trägt und nichts im Außen finden muss. Wie ein Samenkorn, das bereits weiß, dass es zu einer bestimmten Blume oder einer bestimmten Frucht heranreifen wird. Und so erinnert sich auch mein Samenkorn, das tief verschüttet war, langsam an seine Bestimmung, denn es war und ist immer mit dem universellen Feld verbunden. Es ist bereits alles da, ich darf nur wieder lernen, mich zu verbinden und mein Samenkorn zum Blühen und mein Licht zum Leuchten zu bringen.</p>
<p>Und so liebe ich besonders diese Jahreszeit von September bis Dezember. Die Michaelizeit. Wenn die Tage dunkler werden, die Natur sich nach innen wendet, um dann zur Wintersonnenwende mit neuem Leben zu erwachen. Ich liebe es, aufzustehen, wenn noch alle schlafen und in der umhüllenden und nährenden Dunkelheit zu sitzen. In mich zu gehen und tief nachzuspüren, welches Licht ich in die Welt tragen darf. Laut JA zu sagen, zu mir und meinem Leben. Denn es ist Zeit, höchste Zeit.</p>
<p>Es gibt so vieles zwischen Himmel und Erde, das ich meinen Töchtern mit ins Leben geben möchte und oft weiß ich gar nicht wie, weil das auch für mich alles so neu ist und doch fühle ich es so stark, als wäre es immer ein Teil von mir gewesen. Gerade kommen mir die Tränen, weil dem wohl so ist. Und so gehe ich nun einfach Schritt für Schritt, zusammen mit meiner Familie.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gastbeitrag von Tanja</h2>
<p> Kontakt: <a href="mailto:hallo@seelenmut.jetzt">hallo@seelenmut.jetzt</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Wetterfrust zur Achtsamkeit: Eine inspirierende Urlaubsgeschichte</title>
		<link>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/erfahrungen/vom-wetterfrust-zur-achtsamkeit/</link>
					<comments>https://herzsache.jetzt/herz-verstand/erfahrungen/vom-wetterfrust-zur-achtsamkeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 17:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Herz & Verstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LIEBLINGSFACH-Trainerin und Gymnasiallehrerin Alexandra hat für uns einen wundervollen Beitrag verfasst, über neue Blickwinkel und was 90 Sekunden mit unseren Gefühlen zu tun haben.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt/herz-verstand/erfahrungen/vom-wetterfrust-zur-achtsamkeit/">Vom Wetterfrust zur Achtsamkeit: Eine inspirierende Urlaubsgeschichte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://herzsache.jetzt">Herzsache</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p>
<p>LIEBLINGSFACH-Trainerin und Gymnasiallehrerin Alexandra hat für uns einen wundervollen Beitrag verfasst, über neue Blickwinkel und was 90 Sekunden mit unseren Gefühlen zu tun haben.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Ich mag den Blick von Alexandra &#8211; Ich denke, diese Situationen kennen wir alle nur zu gut. 😉 Höchst interessant ist auch die kurze wissenschaftliche Seite dazu. Doch genug der Spoiler, hier ist der Beitrag:</p>
<p></p>
<p></p>
<h2 class="wp-block-heading">Die Macht der Perspektive: Wie ich meinen Urlaub auf Rügen neu erlebte</h2>
<p></p>
<p></p>
<p>Während die meisten in Deutschland vor lauter Hitze nicht aus ihren Häusern gingen, hatten wir auf Rügen morgens kühle 13 Grad – zu kalt, um draußen zu frühstücken. Der Nebel verhängte die Sicht, sodass der eigentlich weite Blick aus den großen Fenstern unseres Ferienhauses eher kurz war. Das von der Wetter-App angekündigte Aufhellen des Himmels verzögerte sich Stunde um Stunde und wir verzogen uns bei Höchsttemperaturen von 20 Grad mit einer Decke aufs Sofa.</p>
<p></p>
<p></p>
<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized bild-blog"><img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-2.jpg" alt="Die Macht der Perspektive" class="wp-image-231228" style="width: undefinedpx; height: 300px;" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-2.jpg 1080w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-2-980x980.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-2-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /></figure>
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<p>In diesen ersten Urlaubstagen (das Wetter wurde am Ende bei 24 Grad angenehm warm und die Sonne zeigte sich dann auch immer wieder) durfte ich unglaublich viel lernen und mir einmal mehr bewusst machen, dass allein mein Gedanken und meine Bewertungen verantwortlich dafür sind, wie es mir geht und wie ich den Urlaub empfinde. An der äußeren Situation – am Wetter – konnte ich nichts ändern, aber an meiner inneren Einstellung dazu schon. Doch dazu brauchte ich eine Entscheidung! Die Entscheidung, das Beste aus der Situation zu machen und mich nicht von den bewertenden Gedanken über die Gemeinheit des Wetters in eine Abwärtsspirale zu bringen.</p>
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<p>Ich erinnere mich an eine Challenge, die ich an einem Seminar-Wochenende mal mit meinen Teilnehmer*innen gemacht habe. Da hatten wir uns vorgenommen, alles als ein Geschenk zu betrachten. ALLES! Es war damals schon herausfordernd und gleichzeitig erhellend. Denn der Perspektivwechsel eröffnete ungeahnte Sichtweisen und ganz neue Möglichkeiten.</p>
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<p><strong>Ganz nach den Worten Albert Einsteins:</strong></p>
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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
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<p>Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben. So, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eins. Ich glaube an Letzteres.</p>
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</blockquote>
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<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized bild-blog"><img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-3.jpg" alt="Die Macht der Perspektive" class="wp-image-231229" style="width: undefinedpx; height: 300px;" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-3.jpg 1080w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-3-980x980.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-3-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /></figure>
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<p>Es fiel mir tatsächlich nicht leicht, das Geschenk in diesen herbstlichen Wetterbedingungen zu sehen – alle, die mich näher kennen, wissen, wie sehr ich die Sonne und ihre Wärme liebe! Zumal es zu Hause endlich wieder Sommer geworden war! Es dauerte wirklich nicht nur ein paar Stunden, sondern satte 2 Tage, bis ich meine Perspektive wirklich von Herzen ändern konnte.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Dabei hatte ich einige wertvolle Erkenntnisse, die ich gern mit dir teilen mag:</h2>
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<p>Vielleicht kennst du die Aussage des Gehirnforschers Jill Bolte Taylor, dass <strong>eine Emotion genau 90 Sekunden dauert</strong>, bis sie in unserem Körper durchlebt ist. Trotzdem fühlt es sich manchmal so an, als ob wir tagelang nicht rauskommen aus der Enttäuschung, der Wut, dem Ärger, der Traurigkeit usw.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Wieso ist das so?</h3>
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<p>Weil unser Gehirn „clever“ ist. Es denkt sich: Ah, jetzt ist sie grade in ihrem Frust über das Wetter… Frust haben wir schon öfter erlebt, da schieb’ ich gleich mal ein paar Erinnerungen rüber, in denen sie schon mal dieses Gefühl hatte.</p>
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<p>Und dann kramt das Unterbewusstsein nach passenden Gefühlen und Erinnerungen. Somit ist alles, was ich nach den 90 Sekunden erlebe und fühle, selbst gewählt von meinem Gehirn! Für mich ist es völlig in Ordnung, dass ich länger als 90 Sekunden in diesem Gefühl bleibe – es geht mir gar nicht darum, es in dieser Zeit „abzuhaken“, sondern mir ist wichtig, dass ich mir dann bewusst mache und weiß: Das mache ich grade alles selbst. Ich bin dem Gefühl nicht ausgeliefert, sondern ich kann mir meine Macht zurückholen und der Abwärtsspirale Einhalt gebieten.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Letztlich geht es darum, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt</h2>
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<p>– wenn wir also unsere Aufmerksamkeit auf den Frust legen, dann wird das vermehrt und die Gedanken von unserem Gehirn befeuert. Ganz ehrlich: anfangs ging es mir sogar gut damit – denn es war ja wirklich „unerträglich“, dass ich auf Rügen so frieren musste, während alle andern vor Hitze vergangen sind.</p>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized bild-blog"><img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-4.jpg" alt="Die Macht der Perspektive" class="wp-image-231227" style="width: undefinedpx; height: 299px;" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-4.jpg 1080w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-4-980x980.jpg 980w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-4-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /></figure>
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<p>Und ich wollte auch genervt und enttäuscht und traurig sein. Und ich wollte dem überhaupt nichts Positives abgewinnen und ich wollte gar keine andere Perspektive einnehmen, sondern einfach grummelig sein und am liebsten sofort wieder nach Hause fahren. 😉</p>
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<p>Erst als ich mir nach dem zweiten Tag meiner inneren Verstimmtheit erlaubt habe, mal wieder aufzutauchen aus diesem Meer an Frust, konnte ich all die schönen Dinge entdecken – gemeinsames Kochen, weil einfach alle immer da waren, gemeinsames Spielen am Abend, das herrliche Haus, das uns so viel Geborgenheit schenkte, die Verbundenheit untereinander, Ruhe und Entschleunigung, die immer mehr Raum einnahmen.</p>
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<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized bild-blog is-style-default"><img decoding="async" width="810" height="1080" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-1.jpg" alt="" class="wp-image-231225" style="width: undefinedpx; height: 350px;" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-1.jpg 810w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Ruegen-Blickwinkel-1-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 810px, 100vw" /></figure>
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<p>So war mein Bedürfnis nach Sommer, Sonne, Leichtigkeit und viel im Außen sein zwar gar nicht gestillt, aber all die andern wertvollen und gleichberechtigten Bedürfnisse wurden sehr gefüllt und genährt. Und irgendwie hat das Leben wohl gespürt, dass ich genau das brauchte, um wieder voller Elan und mit neuer Energie zu Hause anzukommen.</p>
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<p>Wenn du dich von diesen Zeilen angesprochen fühlst und gern ein Stück deines Weges mit mir gehen möchtest, dann lade ich dich herzlich zu meinen Herbst-Angeboten ein. Mögen Sie dir Inspiration und v.a. auch Energie schenken:</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Lernen mit Achtsamkeit</strong></h4>
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<p>Nun ist die Anmeldung für die nächste Runde „Lernen mit Achtsamkeit“ ganz offiziell eröffnet und bis 1. Oktober könnt ihr euch gern per mail oder über meine Homepage bei mir anmelden.</p>
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<p><a href="https://www.alexandra-andersen.de/lernen-mit-achtsamkeit/" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://www.alexandra-andersen.de/lernen-mit-achtsamkeit/</a></p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Seminar zur Gewaltfreien Kommunikation</strong></h4>
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<p>Endlich kann ich euch ein Seminar zur GfK in Präsenz anbieten. Am ersten Dezemberwochenende (1. bis 3. Dezember) findet im Landhotel Rügheim ein GfK-Wochenende für Anfänger und Fortgeschrittene statt.</p>
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<p>Hier kannst du mehr dazu erfahren: <a href="https://www.alexandra-andersen.de/gewaltfreie-kommunikation-2/#PreiseTermineGfK" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://www.alexandra-andersen.de/gewaltfreie-kommunikation-2/#PreiseTermineGfK</a></p>
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<p>Alle Anmeldung laufen über Alexandra unter: <a href="mailto:info@alexandra-andersen.de">info@alexandra-andersen.de</a></p>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized bild-blog"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Autorenbild-Alexandra-Andersen.png" alt="" class="wp-image-231222" style="width: undefinedpx; height: 250px;" srcset="https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Autorenbild-Alexandra-Andersen.png 300w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Autorenbild-Alexandra-Andersen-150x150.png 150w, https://herzsache.jetzt/wp-content/uploads/2023/09/Autorenbild-Alexandra-Andersen-100x100.png 100w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Über die Autorin Alexandra Andersen:</h2>
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<p>Ich lebe mit meinen beiden Töchtern und meinem Mann in Gerbrunn, wo wir uns alle vier sehr wohlfühlen.</p>
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<p>Hauptberuflich bin ich Lehrerin an einem Würzburger Gymnasium. Diese Arbeit erfüllt mich sehr. Gemeinsam mit Schüler*innen Unterricht zu gestalten und dabei voneinander zu lernen, macht mir große Freude. Gleichzeitig habe ich mich auf vielfältige Weise außerhalb des Schulsystems weitergebildet, was mir nicht nur für meinen Berufsalltag in der Schule, sondern auch außerhalb neue Möglichkeiten eröffnet hat.</p>
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<p>Das so erworbene Wissen und die Erfahrungen sind mir so wichtig geworden, dass ich mich entschlossen habe, mit meiner nebenberuflichen Tätigkeit dies weiterzugeben.</p>
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